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Giw Panorama Lodge

Visperterminen

BauwesenTourismus
   
Oberhalb des Heidadorf Visperterminen auf 2'000 Meter über Meer liegt die kürzlich renovierte «Giw Panorama Lodge». Das sich im Besitz der Gemeinde befindende Gebäude wurde, aufgrund der alten Bausubstanz und nach Einwilligung des Kantons, abgerissen und neu gebaut. Mit einem Budget von CHF 1.9 Millionen Franken hat die Gemeinde das alte ehemalige Gebäude in kürzester Zeit renoviert. Acht Monate, nach dem der Spatenstich gesetzt wurde, konnte der Neubau im November 2022 eröffnet werden. Die «Giw Panorama Lodge» verfügt über zwei abtrennbare Apartments mit insgesamt 20 Schlafplätzen. Ein Bergrestaurant, die Bergstation der Sesselbahn sowie ein kleiner See befinden sich in unmittelbarer Nähe zur Unterkunft. Die Lodge ist ganzjährig buchbar und bietet für Outdoor-Interessierte und Naturfreunde eine ideale Unterkunft. Die Gemeinde steht für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.  
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Erhalt des Dorfladens

Guttet-Feschel

DigitalisierungVersorgung
   
Kleine Verkaufsläden im Berggebiet stehen unter Druck. Die erhöhte Mobilität der Bevölkerung, der Konkurrenzkampf im Detailhandel sowie der Vormarsch grosser Supermärkte treffen kleine Dorfläden hart. Der Vorstand des genossenschaftlich organisierten Lebensmittelgeschäfts in Guttet-Feschel hat sich in Zusammenarbeit mit den Gemeindeverantwortlichen mit dem mittel- und langfristigen Erhalt des Ladens befasst. Mithilfe der Schweizer Berghilfe konnten die nötigen Sanierungsmassnahmen durchgeführt werden. Ab dem 1. April 2022 wird der Laden zudem in einer Hybridform geführt. Das Einkaufen ist somit auch ausserhalb der bedienten Öffnungszeiten bzw. ohne Verkaufspersonal möglich. Die Gemeinde steht für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.  
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Co-Working-Space

Ernen

TourismusDigitalisierung
   
Mit dem Betrieb eines Co-Working-Space stärkt die Gemeinde Ernen das flexible und ortsunabhängige Arbeiten. Das leerstehende Schulhaus konnte zu diesem Zwecke umgenutzt und das Projekt dementsprechend kostengünstig umgesetzt werden. Das ortsunabhängige Arbeiten ermöglicht es sowohl Einheimische als auch Gäste zu binden und an Arbeitstagen zum Verbleib in der Gemeinde zu bewegen. Der Co-Working-Space verfügt über ein digitales Schliesssystem, mit welchem die Zutrittsberechtigungen flexibel vergeben und zeitlich eingeschränkt werden können. Im Arbeitsraum stehen 6 Arbeitsplätze mit leistungsstarkem WLAN und ergonomischen Schreibtischen zur Verfügung. Er verfügt neben einem professionellen Scan- und Druckgerät zusätzlich über eine Galerie mit Sitzungsinfrastruktur. Ein separater Aufenthaltsraum mit kleiner Küche bietet Raum für entspannte Pausen.
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Bau eines Wasserkraftwerks

Kippel | Ferden

Interkommunale ZusammenarbeitEnergie
   
Durch die geplante Realisierung eines weiteren Wasserkraftwerkes, gemeinsam mit der Nachbargemeine Ferden, sollen die energetischen Potentiale optimal ausgenutzt werden und den Gemeinden aufgrund der sinkenden Steuereinnahmen neuen regelmässige Finanzzuschüsse sichern. Die Kraftwerke Färdabach AG beabsichtigt den Bau eines Kleinwasserkraftwerks, das rund 7.1 GWh Stunden erneuerbare Energie erzeugen wird. Dadurch können rund 1'700 Haushalte mit ökologischem Strom bedient werden. Der Weg zur Realisierung nachhaltiger Energie- oder Infrastrukturprojekte ist steinig. Die ersten Planungen für dieses Wasserkraftwerk starteten im Jahr 2011. 2012 hat die Urversammlung die Konzession erteilt. Aufgrund von Einsprachen konnte die Realisierung noch nicht in Angriff genommen werden. Aktuell liegt das Dossier beim Bundesgericht. Die Verantwortlichen der Gemeinden Ferden und Kippel hoffen, dass noch in diesem Frühling ein positiver Entscheid aus Lausanne kommt. Sollte dies der Fall sein, so werden die Projektanpassungen und die Realisierung so schnell wie möglich in Angriff genommen. Dieses Beispiel zeigt auf, dass der Einsatz für zukunftweisende Projekte oftmals einen langen Atem brauchen. Die Gemeinden stehen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.
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Erweiterung des Trinkwasserreservoirs

Ausserberg

VerwaltungLiegenschaften und Werke
   
Als Teil des INFRA Projektes 2027 plant die Gemeinde Ausserberg das im Jahre 1970 erstellte Trinkwasserreservoir "Fiischteri Schlüecht" zu erweitern. Die Erweiterung dient zudem als Ersatz für das seit 1939 in Betrieb stehende Trinkwasserreservoir "Eilimatta". Die Gesamtkosten belaufen sich auf 1‘178‘200 CHF und das Projekt wird während den Jahren 2021 und 2022 realisiert. Die Gemeinde steht für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.
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Seepark Augstbord

Unterbäch

Tourismus
   
Am nördlichen Dorfrand von Unterbäch gelegen, ein wunderschönes Naherholungsgebiet mit einem 1’000m2 grossen See. Der Seepark Augstbord, welcher von der Suon «Unterbächneri» gespeist wird, lädt mit seiner 1,5 Meter Tiefe zum Baden und Schwimmen ein. Um den See herum führt ein Kinderwagen- und Rollstuhlgerechter Rundweg. Ein Wasser- und Abenteuerspielplatz lädt zum Spielen und Plantschen ein. In unmittelbarer Ufernähe befindet sich zudem ein kleiner «Camping» mit Platz für fünf Wohnmobile und sechs Autos sowie eine WC- und Duschanlage. Der See mit Spielplatz sowie die Stellplätze wurde Anfang August 2021 eröffnet. Die Gemeinde steht für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.   
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Investitionen in touristische Infrastruktur

Kippel

FinanzenTourismus
   
Die Burgergemeinde von Kippel musste seit dem Unwetter von 2011 ohne Einnahmen auskommen, da der Campingplatz überspült wurde. Durch die Unterstützung der Talgemeinden konnte diese für die touristische Infrastruktur wichtige Investition für das Jahr 2021 realisiert werden. Der neue moderne Campingplatz konnte im August nach kurzer Bauzeit eröffnet werden. Das Projekt konnte dank der Mithilfe, Beratung und Finanzhilfen des Kompetenzzentrums für Regionalentwicklung (RWO AG) umgesetzt werden. Somit sind auch die Investitionskosten von rund 650'000 CHF für die Burgergemeinde tragbar. Die Gemeinde steht für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.
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Investitionen in Verkehrsinfrastrukturen

Kippel

RaumordnungStrassen
   
«Nur wer in der Gegenwart investiert, investiert in die Zukunft». Dieses Zitat ist von Georg-Wilhelm Exler und passt gut zu den getätigten Investitionen in die Verkehrsinfrastrukturen der Gemeinde Kippel. Die Gemeinde hat sich seit 2010 mit dieser Thematik befasst und 2012, respektive 2018, hat die Urversammlung der Realisierung zugestimmt. Die Bruttoinvestitionen liegen bei rund zweieinhalb Millionen Schweizer Franken. 2021 konnte durch den Bau der letzten von drei Erschliessungstrassen rund 2.7 ha Bauland erschlossen werden. Davon konnten bereits 24 bestehende Wohngebäude profitieren. Die Gemeinde Kippel erhofft sich durch diese Infrastrukturausgaben neue Impulse für den Wohnungsmarkt und möchte damit der Abwanderung von jungen Familien etwas entgegensetzen. Erste Planungen und Realisierungen von neuen Wohneinheiten stimmen optimistisch und sind ein kleiner aber entscheidender Beitrag in die Zukunftssicherung des Dorfes. Die Gemeinde steht für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.
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Bau einer Kläranlage

Lötschental

UmweltInterkommunale Zusammenarbeit
   
Ökologische Belange werden in Berggebieten nicht erst in neuster Zeit in den politischen Entscheiden thematisiert. Die Gemeinden Wiler, Kippel und Ferden haben bereits zur Jahrtauendwende ihre Investitionen darauf ausgerichtet. Alle drei Gemeinden haben mit Zustimmung der kantonalen Dienststellen dazumal eine Wurzelraumkläranlage als ökologische Alternative zur Abwasserreinigung einer konventionellen ARA vorgezogen. Dieser Mut hat sich leider nicht bewährt. In den Jahren 2020 und 2021 haben alle drei Gemeinden gemeinsam für rund fünf Millionen CHF eine neue konventionelle Kläranlage nach neuestem technischem Standard errichtet und 2022 wurde für den Betrieb der Zweckverband Furä gegründet. Der Zweckverband hat die Betriebsgemeinschaft Werkhof und Forst Lötschental mit der Betreuung der Anlagen beauftragt. Die Gemeinden stehen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.
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Wasserkraft: strategische Partnerschaft

Kippel | Wiler

FinanzenInterkommunale Zusammenarbeit
   
Die Abwanderung und Überalterung der Gesellschaft in den Bergdörfern haben nicht nur negativen Einfluss auf das gesellschaftliche Zusammenleben, sondern bringen auch hohe finanzielle Einbussen mit sich. Die Ausgaben steigen insbesondere im sozialen Bereich und die Steuereinnahmen und der kantonale Härteausgleich schrumpfen. Daher sind kleine Bergdörfer auf neue Einnahmequellen angewiesen. Die Wasserkraft ist eine Stärke die gezielt genutzt werden muss. Die BKW und die Gemeinden Wiler und Kippel sind eine strategische Partnerschaft eingegangen und haben in der Lonza ein neues Wasserkraftwerk gebaut. Dieses ist seit Herbst 2021 in Betrieb und deckt den Strombedarf von rund 2'800 Haushalten und produziert pro Jahr rund 14,4 GWh Strom. Die Gemeinden stehen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.
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