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Bau eines Wasserkraftwerks

Kippel | Ferden

EnergieInterkommunale Zusammenarbeit
   
Durch die geplante Realisierung eines weiteren Wasserkraftwerkes, gemeinsam mit der Nachbargemeine Ferden, sollen die energetischen Potentiale optimal ausgenutzt werden und den Gemeinden aufgrund der sinkenden Steuereinnahmen neuen regelmässige Finanzzuschüsse sichern. Die Kraftwerke Färdabach AG beabsichtigt den Bau eines Kleinwasserkraftwerks, das rund 7.1 GWh Stunden erneuerbare Energie erzeugen wird. Dadurch können rund 1'700 Haushalte mit ökologischem Strom bedient werden. Der Weg zur Realisierung nachhaltiger Energie- oder Infrastrukturprojekte ist steinig. Die ersten Planungen für dieses Wasserkraftwerk starteten im Jahr 2011. 2012 hat die Urversammlung die Konzession erteilt. Aufgrund von Einsprachen konnte die Realisierung noch nicht in Angriff genommen werden. Aktuell liegt das Dossier beim Bundesgericht. Die Verantwortlichen der Gemeinden Ferden und Kippel hoffen, dass noch in diesem Frühling ein positiver Entscheid aus Lausanne kommt. Sollte dies der Fall sein, so werden die Projektanpassungen und die Realisierung so schnell wie möglich in Angriff genommen. Dieses Beispiel zeigt auf, dass der Einsatz für zukunftweisende Projekte oftmals einen langen Atem brauchen. Die Gemeinden stehen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.
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Erweiterung des Trinkwasserreservoirs

Ausserberg

Liegenschaften und WerkeVerwaltung
   
Als Teil des INFRA Projektes 2027 plant die Gemeinde Ausserberg das im Jahre 1970 erstellte Trinkwasserreservoir "Fiischteri Schlüecht" zu erweitern. Die Erweiterung dient zudem als Ersatz für das seit 1939 in Betrieb stehende Trinkwasserreservoir "Eilimatta". Die Gesamtkosten belaufen sich auf 1‘178‘200 CHF und das Projekt wird während den Jahren 2021 und 2022 realisiert. Die Gemeinde steht für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.
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Seepark Augstbord

Unterbäch

Tourismus
   
Am nördlichen Dorfrand von Unterbäch gelegen, ein wunderschönes Naherholungsgebiet mit einem 1’000m2 grossen See. Der Seepark Augstbord, welcher von der Suon «Unterbächneri» gespeist wird, lädt mit seiner 1,5 Meter Tiefe zum Baden und Schwimmen ein. Um den See herum führt ein Kinderwagen- und Rollstuhlgerechter Rundweg. Ein Wasser- und Abenteuerspielplatz lädt zum Spielen und Plantschen ein. In unmittelbarer Ufernähe befindet sich zudem ein kleiner «Camping» mit Platz für fünf Wohnmobile und sechs Autos sowie eine WC- und Duschanlage. Der See mit Spielplatz sowie die Stellplätze wurde Anfang August 2021 eröffnet. Die Gemeinde steht für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.   
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Investitionen in touristische Infrastruktur

Kippel

FinanzenTourismus
   
Die Burgergemeinde von Kippel musste seit dem Unwetter von 2011 ohne Einnahmen auskommen, da der Campingplatz überspült wurde. Durch die Unterstützung der Talgemeinden konnte diese für die touristische Infrastruktur wichtige Investition für das Jahr 2021 realisiert werden. Der neue moderne Campingplatz konnte im August nach kurzer Bauzeit eröffnet werden. Das Projekt konnte dank der Mithilfe, Beratung und Finanzhilfen des Kompetenzzentrums für Regionalentwicklung (RWO AG) umgesetzt werden. Somit sind auch die Investitionskosten von rund 650'000 CHF für die Burgergemeinde tragbar. Die Gemeinde steht für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.
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Investitionen in Verkehrsinfrastrukturen

Kippel

RaumordnungStrassen
   
«Nur wer in der Gegenwart investiert, investiert in die Zukunft». Dieses Zitat ist von Georg-Wilhelm Exler und passt gut zu den getätigten Investitionen in die Verkehrsinfrastrukturen der Gemeinde Kippel. Die Gemeinde hat sich seit 2010 mit dieser Thematik befasst und 2012, respektive 2018, hat die Urversammlung der Realisierung zugestimmt. Die Bruttoinvestitionen liegen bei rund zweieinhalb Millionen Schweizer Franken. 2021 konnte durch den Bau der letzten von drei Erschliessungstrassen rund 2.7 ha Bauland erschlossen werden. Davon konnten bereits 24 bestehende Wohngebäude profitieren. Die Gemeinde Kippel erhofft sich durch diese Infrastrukturausgaben neue Impulse für den Wohnungsmarkt und möchte damit der Abwanderung von jungen Familien etwas entgegensetzen. Erste Planungen und Realisierungen von neuen Wohneinheiten stimmen optimistisch und sind ein kleiner aber entscheidender Beitrag in die Zukunftssicherung des Dorfes. Die Gemeinde steht für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.
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Bau einer Kläranlage

Lötschental

Interkommunale ZusammenarbeitUmwelt
   
Ökologische Belange werden in Berggebieten nicht erst in neuster Zeit in den politischen Entscheiden thematisiert. Die Gemeinden Wiler, Kippel und Ferden haben bereits zur Jahrtauendwende ihre Investitionen darauf ausgerichtet. Alle drei Gemeinden haben mit Zustimmung der kantonalen Dienststellen dazumal eine Wurzelraumkläranlage als ökologische Alternative zur Abwasserreinigung einer konventionellen ARA vorgezogen. Dieser Mut hat sich leider nicht bewährt. In den Jahren 2020 und 2021 haben alle drei Gemeinden gemeinsam für rund fünf Millionen CHF eine neue konventionelle Kläranlage nach neuestem technischem Standard errichtet und 2022 wurde für den Betrieb der Zweckverband Furä gegründet. Der Zweckverband hat die Betriebsgemeinschaft Werkhof und Forst Lötschental mit der Betreuung der Anlagen beauftragt. Die Gemeinden stehen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.
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Wasserkraft: strategische Partnerschaft

Kippel | Wiler

FinanzenInterkommunale Zusammenarbeit
   
Die Abwanderung und Überalterung der Gesellschaft in den Bergdörfern haben nicht nur negativen Einfluss auf das gesellschaftliche Zusammenleben, sondern bringen auch hohe finanzielle Einbussen mit sich. Die Ausgaben steigen insbesondere im sozialen Bereich und die Steuereinnahmen und der kantonale Härteausgleich schrumpfen. Daher sind kleine Bergdörfer auf neue Einnahmequellen angewiesen. Die Wasserkraft ist eine Stärke die gezielt genutzt werden muss. Die BKW und die Gemeinden Wiler und Kippel sind eine strategische Partnerschaft eingegangen und haben in der Lonza ein neues Wasserkraftwerk gebaut. Dieses ist seit Herbst 2021 in Betrieb und deckt den Strombedarf von rund 2'800 Haushalten und produziert pro Jahr rund 14,4 GWh Strom. Die Gemeinden stehen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.
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Zusammenschluss der Werkhöfe im Lötschental

Lötschental

Interkommunale ZusammenarbeitWerkhof
   
Per 01.01.2021 wurden die Werkhöfe der Gemeinden Ferden, Kippel, Wiler und Blatten sowie der bestehende Forstbetrieb Lötschental in einer Betriebsgemeinschaft vereint. Die Lötschentaler Gemeinden haben so ihre langjährige Zusammenarbeit auf neue Bereiche erweitert und die Kräfte gebündelt. Das Projekt wurde während gut einem Jahr erarbeitet, bevor die neue Organisation in Kraft getreten ist. Die Gemeinden sahen sich mit zahlreichen und zum Teil unerwarteten Hürden konfrontiert, für welche aber letztlich eine Lösung gefunden werden konnte. Die ersten Erfahrungen sind durchwegs positiv. Dieses Modell der interkommunalen Zusammenarbeit hat einen Mehrwert für alle Beteiligten geschaffen. Die vier Gemeinden stehen für Auskünfte gerne zur Verfügung.
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Wohnraumschaffung gegen Abwanderung

Embd

   
Die Gemeinde Embd hatte in den letzten Jahren mit einer starken Abwanderung zu kämpfen – auch, da attraktiver Wohnraum knapp ist. Viele der Wohnhäuser verfügen über eine alte Bausubstanz, sind renovationsbedürftig und hinken den heutigen Wohnansprüchen hinterher. Aufgrund fehlender Investoren nimmt die Gemeinde nun eine aktive Rolle bei der Wohnraumschaffung ein. Mit dem Bau eines modernen Mehrfamilienhauses, gebaut von einem lokalen Bauunternehmen, konnte die Kehrtwende geschafft werden. Der Wegzug, insbesondere der Jungen, konnte gebremst werden. Die Gemeinde verzeichnet neuerdings ein Bevölkerungswachstum. Die Gemeinde steht für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.
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Gesundheitszentrum Ober/Goms

Goms | Obergoms

GesundheitInterkommunale Zusammenarbeit
   
Zur Sicherstellung der medizinischen Grundversorgung sowie Garantie für einen Marktplatz für alle medizinischen Dienstleistungen wie Ambulanz, Spitex, Physiotherapie, Gemeinschaftspraxis, etc. ist in Münster das Gesundheitszentrum Ober/Goms geplant. Zu diesem Zweck wurde die Stiftung Hüsmatte, bestehend aus den Mitgliedern Gemeinde Goms und Gemeinde Obergoms gegründet. Die Baubewilligung liegt inzwischen vor und zurzeit findet die Detailplanung statt. Für weitere Fragen können Sie sich an den Präsidenten der Stiftung Hüsmatte, Gerhard Kiechler, wenden.
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