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		<title>Die Projekte | Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden</title>
		<link>https://nob.swiss/?id=28</link>
		<description></description>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 04:34:20 +0200</pubDate>
		<category>Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden</category>
		<item>
			<link>1</link>
			<title>Massnahme gegen Wohnungsmangel</title>
			<description>&lt;p&gt;Eine kreative Lösung gegen Wohnungsmangel im Goms. Die Pension Casa Mia in Reckingen (erbaut 1884) blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Im Laufe der Zeit diente das Gebäude als Unterkunft für verletzte Soldaten, Touristen und ab 1971 für Offiziere der Armee. 2017 ging es in den Besitz der Gemeinde Goms über. Vor dem Hintergrund des akuten Wohnungsmangels für Arbeitskräfte beschloss die Gemeinde, das Gebäude gezielt für temporär Beschäftigte aus der Region nutzbar zu machen. Die Pension richtet sich nicht primär an Touristen, sondern soll vor allem Saisonangestellten, Auszubildenden oder Menschen in Notlagen kurzfristige Unterkunft bieten. Dabei geht es der Gemeinde nicht um Profit, sondern darum, einen konkreten Beitrag zur Entlastung des angespannten Wohnungsmarkts zu leisten. Die Gemeinde Goms steht für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 19 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>1</link>
			<title>Generation 60+</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Gemeinde Visperterminen hat ein neues Projekt zur aktiven Einbindung der Generation 60+ gestartet. Angesichts des überdurchschnittlich hohen Anteils älterer Menschen in der Bevölkerung reagiert die Gemeinde bewusst auf diese demografische Entwicklung. Das Heidadorf ist die erste Gemeinde im Oberwallis, die – nach mehreren Gemeinden im Unterwallis – dieses Altersprojekt in Zusammenarbeit mit Pro Senectute Wallis in dieser Form realisiert. Bei einem Begegnungstag, der von über 100 Personen besucht wurde, diskutierten die Teilnehmer in fünf Arbeitsgruppen zu Themen wie altersgerechtes Wohnen, Infrastruktur und Dienstleistungen, Nachbarschaftshilfe, Dorfverschönerung und Freiwilligentätigkeit. Diese Workshops ermöglichten es den Senioren, ihre Bedürfnisse direkt mit den politischen Behörden zu besprechen. Die hohe Rücklaufquote bei einer vorherigen Umfrage zeigt das grosse Interesse der Generation 60+. Das Projekt wird von Bund, Kanton und Gemeinde finanziert, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse der älteren Generation langfristig berücksichtigt werden. Eine Informationsveranstaltung im Juni wird erste Ergebnisse präsentieren. Die Gemeinde Visperterminen steht für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
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			<title>Wohnbauförderung durch finanzielle Unterstützung</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Gemeinde Eischoll hat ein neues Reglement zur Förderung des Wohnungsbaus eingeführt, um der Abwanderung entgegenzuwirken. Besonders junge Menschen verlassen die Gemeinde aufgrund von Faktoren wie fehlender Infrastruktur, Überalterung, mangelnden Freizeitmöglichkeiten sowie hohen Wohnkosten. Das neue Reglement sieht vor, dass Familien und junge Menschen finanzielle Unterstützung für den Bau von Erstwohnungen erhalten. Ab einer Investitionssumme von 100’000 CHF wird ein Förderbeitrag von fünf Prozent der Investitionskosten gewährt. Falls das geförderte Objekt innerhalb von 25 Jahren verkauft wird, nicht mehr als Erstwohnung genutzt wird oder der Eigentümer aus Eischoll wegzieht, ist der gesamte Förderbeitrag zurückzuzahlen. Das Ziel dieser Massnahme ist es, dem Bevölkerungsrückgang entgegenzuwirken und vor allem jungen Menschen den Erwerb von Wohneigentum zu erleichtern. Der Gemeinderat erhofft sich, durch diese Massnahmen das Dorfleben zu erhalten und Eischoll als attraktiven Wohnort zu fördern. Die Gemeinde Eischoll steht für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
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			<title>Digitaler Dorfladen</title>
			<description>&lt;p&gt;Die kleinen Dorfläden stehen zunehmend unter Druck und kämpfen ums Überleben – so auch der Dorfladen in Staldenried. Um diesem Trend entgegenzuwirken, wagt die Konsumgenossenschaft Staldenried einen innovativen Schritt und lanciert das Projekt «Digitaler Dorfladen». Mit dieser Neuerung erhalten registrierte Kundinnen und Kunden&amp;nbsp;die Möglichkeit, auch ausserhalb der regulären Öffnungszeiten bequem in Selbstbedienung einzukaufen. Um Zugang zu dieser flexiblen Einkaufsmöglichkeit zu erhalten, muss im Voraus eine nicht übertragbare Zugangskarte (Badge) erworben werden, welche für alle Personen ab 18 Jahren zugänglich ist. Durch die Einführung dieses digitalen Einkaufserlebnisses erhofft man sich in Staldenried eine Umsatzsteigerung, die den Dorfladen langfristig sichern soll. Zweitens möchte man den Kundinnen und Kunden das Einkaufen vor Ort ermöglichen und die Mitarbeitenden während der Öffnungszeiten entlasten; die Self-Checkout-Kasse kann nämlich auch während den bedienten Öffnungszeiten benutzt werden. Die Konsumgenossenschaft Staldenried steht für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
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			<title>Verantwortungsvoller Umgang mit der Wasserressource</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Gemeinde Fieschertal ist ein verantwortungsvoller Umgang mit der Wasserressource wichtig. Aus diesem Grund hat die Gemeinde zahlreiche Massnahmen ergriffen, um Wasser zu sparen, die Versorgung der Bevölkerung, Landwirtschaft, Industrie und des Tourismus sicherzustellen, den Hochwasserschutz zu gewährleisten und die Wasserkraftproduktion zu erhöhen. Hier sind einige Beispiele: 1) Bau eines modernen Zweikammerreservoirs, das eine digitale Überwachung der Wasserzufuhr und des täglichen Verbrauchs ermöglicht. 2) Kostenlose Wassersparvorrichtungen für alle Haushalte in der Gemeinde. 3) Automatische, wassersparende Bewässerung des Fussballplatzes. 4) Installation von Ultraschall-Kaltwasserzählern zur Erkennung von Lecks und defekten Leitungen. 5) Vorprojekt für die Bewässerung von landwirtschaftlichen Flächen. 6) Sanierung und Wiederinbetriebnahme der Suone. 7) Festlegung von Gefahrenzonen und Entwicklung von Schutzmassnahmen. 8) Zudem schlägt die Gemeinde Fieschertal den Bau einer mindestens 120 Meter hohen Mauer am Wysswassersee zur Wasserspeicherung vor.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Gemeinde steht für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 07 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
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			<title>Umweltfreundliches Wärmenetz</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Oktober 2023 erfolgte in Grächen die Anbindung mehrerer Gemeindeliegenschaften wie dem Schulhaus, Gemeindesaal, Gemeindebüro und Pfarrhaus an das Wärmenetz Grächen. Dieses Netz nutzt erneuerbare Holzpellets als Wärmequelle für die Gebäude.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ursprünglich begann die Initiative mit der Modernisierung der Heizung im Schulhaus, welche dringend saniert werden musste. Aufgrund veralteter Ölheizungen in anderen Gemeindegebäuden entschied man sich für ein zentrales Hochtemperatur-Fernwärmenetz. Der Bau startete im April 2023 und wurde bereits im Oktober desselben Jahres abgeschlossen. Die Zentrale des Wärmenetzes befindet sich im Schulhaus Grächen, wo ein neuer Pellet-Heizkessel den alten Heizölkessel ersetzte. Die aktuelle Leistung beträgt etwa 450 MWh pro Jahr, mit Potenzial für eine Erweiterung auf 1 MWh pro Jahr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Trotz etwaiger Bedenken bezüglich höherer Wärmekosten bei einem Netzanschluss wird betont, dass die Fernwärme eine umweltfreundliche Alternative darstellt, dank geringerer Anfangsinvestitionen und Befreiung von Unterhaltsaufgaben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die erste Ausbaustufe des Projekts ist abgeschlossen. Eine zweite Etappe für private Anschlüsse ist eröffnet, während die dritte Etappe für das künftige Projekt Grächen Futura vorbehalten bleibt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
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			<title>Mehrfamilienhaus für mehr Wohnraum</title>
			<description>&lt;p&gt;In Oberems besteht ein akuter Mangel an Wohnraum. Die zahlreichen Zweitwohnungen bieten keinen Wohnraum, obwohl sie die meiste Zeit des Jahres ungenutzt bleiben. Bisher hatten interessierte Personen Schwierigkeiten, geeignete Wohnmöglichkeiten zu finden. Aus diesem Grund hat der Gemeinderat von Oberems ein Projekt für ein Mehrfamilienhaus ins Leben gerufen. Die Urversammlung von Oberems hat im Juni 2022 der Budgetierung von 2,5 Millionen Franken zugestimmt. Ende des vergangenen Jahres reichte der Gemeinderat von Oberems die erforderlichen Unterlagen beim Kanton ein, und seit Januar dieses Jahres liegt die Baugenehmigung vor. Die beiden betroffenen Parzellen in Oberems mit einer Fläche von etwa 1000 Quadratmetern befinden sich mittlerweile im Eigentum der Gemeinde. Das geplante dreistöckige Mehrfamilienhaus ist generationengerecht gestaltet und umfasst vier Wohnungen. Die Gemeinde Oberems wird die Wohnungen je nach Interesse vermieten oder verkaufen. Dabei ist die Gemeinde nicht darauf aus, Gewinn aus den Wohnungen zu erzielen. Vielmehr ist ihr Hauptziel die Eindämmung der Abwanderung. Der Baubeginn für das Mehrfamilienhaus ist für das Frühjahr 2024 geplant, und die Wohnungen sollen voraussichtlich im Herbst 2025 bezugsbereit sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 20 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
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			<title>Elektro-Mobilität im Lötschental</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Elektro-Mobilit&amp;auml;t ist im Aufschwung. Bereits in mehreren Gemeinden sind entsprechende Angebote entstanden. So haben beispielsweise die vier L&amp;ouml;tschentaler Gemeinden einige Ladestationen f&amp;uuml;r E-Bikes eingerichtet. Um diesen Trend fortzusetzen, haben die L&amp;ouml;tschentaler Gemeinden zusammen mit dem regionalen Stromlieferant der EVTL (Energieversorgung Talschaft L&amp;ouml;tschen) ein Konzept zur Errichtung von E-Ladestationen f&amp;uuml;r Autos erarbeitet. Dabei konnte auf das Know-How und die Erfahrungen der RELL / DEVIWA&amp;nbsp;zur&amp;uuml;ckgegriffen werden.&amp;nbsp;Die Standorte wurden in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und der EVTL bewertet, wobei ein besonderes Augenmerk auf zwei Aspekte gelegt wurde:&amp;nbsp;zentrale und stark frequentierte Parkpl&amp;auml;tze mit kurzen Netzanschlussm&amp;ouml;glichkeiten.&amp;nbsp;Jede Gemeinde tr&amp;auml;gt eine Kostenpauschale f&amp;uuml;r die Errichtung und den Betrieb dieser E-Ladestationen.&amp;nbsp;Jede Lades&amp;auml;ule verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber zwei Anschl&amp;uuml;sse mit je 22 kW Leistung.&amp;nbsp;Die Abrechnung der Ladevorg&amp;auml;nge sowie der Stand- und Parkzeit erfolgt gemeinsam durch den Kunden und wird zwischen der EVTL und der Gemeinde aufgeteilt.&amp;nbsp;Insgesamt wurden im L&amp;ouml;tschental k&amp;uuml;rzlich vier Lades&amp;auml;ulen mit jeweils zwei Parkpl&amp;auml;tzen installiert. Die E-Ladestationen befinden sich in Kippel beim Schulhaus, in Wiler bei der Talstation der Lauchernalp Bergbahnen, in Blatten beim Parkplatz an der Lonza und auf der Fafleralp beim Parkplatz.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
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			<title>Neuer Bikepark &amp;quot;Schali&amp;quot;</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Idee eines eigenen Bikeparks in Täsch wurde bereits im Jahr 2016 vom Bike-Club der Destination Zermatt-Täsch-Randa initiiert &amp;ndash; konkret in Angriff genommen wurde das Projekt im Jahr 2020. Mithilfe von durch den Bike Club organisiertem Crowdfunding, der grosszügigen finanziellen Unterstützung von Sponsoren aus dem regionalen Tourismusgewerbe, sowie Beiträgen der umliegenden Gemeinden und dem kantonalen Sportfonds konnte das Projekt realisiert werden. Die Gemeinde Täsch stellte die zuvor als Depotplatz genutzte Parzelle in unmittelbarer Umgebung des regional bekannten Schalisees, welche sich bereits in einer Zone für Sport und Erholung befand, zur Verfügung. Der Bau der Bike-Zone wurde von einem Briger Unternehmen durchgeführt und besteht aus einem Pumptrack und einer Jump-Zone auf Dirt, Rampen und Asphalt. Ergänzt wird die Bike-Zone von einem Skill-Loop mit Obstacles in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Die Anlage bietet Spass für jedes Alter und für jede Stufe des Könnens, und ergänzt das Angebot des Naherholungsgebiets &amp;quot;Schali&amp;quot; mit Badesee, Wasserskilift, Beach-Buvette, Picknick-Zone, usw. ideal. Die &amp;laquo;zermatters&amp;raquo; (Anbieter von Outdoor-Erlebnissen in den Bereichen Bergsport, Ski/Snowboard, Langlauf, Bike, usw.) bieten im neuen Park bereits diesen Sommer Technik-Kurse für Einheimische und Touristen an.&amp;nbsp;Die Gemeinde&amp;nbsp;steht&amp;nbsp;für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
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			<title>Richtlinie über die Leistung an die Organisationen in den Bereichen Kultur, Sport und Kirche</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Gemeinde Blatten erarbeitete ein neues Reglement über die Unterstützung von kulturellen, kirchlichen und sportlichen Organisationen. Neben der Vereinheitlichung bestehender Übereinkommen schafft das Reglement Transparenz über die Bedingungen und Prozesse der gemeindlichen Unterstützung für genannte Organisationen. Das Reglement hält die Grundsätze, Förderbereiche und &amp;ndash;instrumente der Unterstützung fest. Die Gemeinde leistet somit einen Beitrag am aktiven gesellschaftlichen Leben und unterstützt ein breites Angebot an Kultur und Sport.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sun, 01 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
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			<title>Giw Panorama Lodge</title>
			<description>&lt;p&gt;Oberhalb des Heidadorf Visperterminen auf 2&amp;#39;000 Meter über Meer liegt die kürzlich renovierte &amp;laquo;Giw Panorama Lodge&amp;raquo;. Das sich im Besitz der Gemeinde befindende Gebäude wurde, aufgrund der alten Bausubstanz und nach Einwilligung des Kantons, abgerissen und neu gebaut. Mit einem Budget von CHF 1.9 Millionen Franken hat die Gemeinde das alte ehemalige Gebäude in kürzester Zeit renoviert. Acht Monate, nach dem der Spatenstich gesetzt wurde, konnte der Neubau im November 2022 eröffnet werden. Die &amp;laquo;Giw Panorama Lodge&amp;raquo; verfügt über zwei abtrennbare Apartments mit insgesamt 20 Schlafplätzen. Ein Bergrestaurant, die Bergstation der Sesselbahn sowie ein kleiner See befinden sich in unmittelbarer Nähe zur Unterkunft. Die Lodge ist ganzjährig buchbar und bietet für Outdoor-Interessierte und Naturfreunde eine ideale Unterkunft.&amp;nbsp;Die Gemeinde&amp;nbsp;steht&amp;nbsp;für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
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			<title>Erhalt des Dorfladens</title>
			<description>&lt;p&gt;Kleine Verkaufsläden im Berggebiet stehen unter Druck. Die erhöhte Mobilität der Bevölkerung, der Konkurrenzkampf im Detailhandel sowie der Vormarsch grosser Supermärkte treffen kleine Dorfläden hart. Der Vorstand des genossenschaftlich organisierten Lebensmittelgeschäfts in Guttet-Feschel hat sich in Zusammenarbeit mit den Gemeindeverantwortlichen mit dem mittel- und langfristigen Erhalt des Ladens befasst. Mithilfe der Schweizer Berghilfe konnten die nötigen Sanierungsmassnahmen durchgeführt werden. Ab dem 1. April 2022 wird der Laden zudem in einer Hybridform geführt. Das Einkaufen ist somit auch ausserhalb der bedienten Öffnungszeiten bzw. ohne Verkaufspersonal möglich.&amp;nbsp;Die Gemeinde&amp;nbsp;steht&amp;nbsp;für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 13 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
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			<title>Co-Working-Space</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit dem Betrieb eines Co-Working-Space stärkt die Gemeinde Ernen das flexible und ortsunabhängige Arbeiten. Das leerstehende Schulhaus konnte zu diesem Zwecke umgenutzt und das Projekt dementsprechend kostengünstig umgesetzt werden. Das ortsunabhängige Arbeiten ermöglicht es sowohl Einheimische als auch Gäste zu binden und an Arbeitstagen zum Verbleib in der Gemeinde zu bewegen. Der Co-Working-Space verfügt über ein digitales Schliesssystem, mit welchem die Zutrittsberechtigungen flexibel vergeben und zeitlich eingeschränkt werden können. Im Arbeitsraum stehen 6 Arbeitsplätze mit leistungsstarkem WLAN und ergonomischen Schreibtischen zur Verfügung. Er verfügt neben einem professionellen Scan- und Druckgerät zusätzlich über eine Galerie mit Sitzungsinfrastruktur. Ein separater Aufenthaltsraum mit kleiner Küche bietet Raum für entspannte Pausen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
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			<title>Bau eines Wasserkraftwerks</title>
			<description>&lt;p&gt;Durch die geplante Realisierung eines weiteren Wasserkraftwerkes, gemeinsam mit der Nachbargemeine Ferden, sollen die energetischen Potentiale optimal ausgenutzt werden und den Gemeinden aufgrund der sinkenden Steuereinnahmen neuen regelmässige Finanzzuschüsse sichern. Die Kraftwerke Färdabach AG beabsichtigt den Bau eines Kleinwasserkraftwerks, das rund 7.1 GWh Stunden erneuerbare Energie erzeugen wird. Dadurch können rund 1&amp;#39;700 Haushalte mit ökologischem Strom bedient werden. Der Weg zur Realisierung nachhaltiger Energie- oder Infrastrukturprojekte ist steinig. Die ersten Planungen für dieses Wasserkraftwerk starteten im Jahr 2011. 2012 hat die Urversammlung die Konzession erteilt. Aufgrund von Einsprachen konnte die Realisierung noch nicht in Angriff genommen werden. Aktuell liegt das Dossier beim Bundesgericht. Die Verantwortlichen der Gemeinden Ferden und Kippel hoffen, dass noch in diesem Frühling ein positiver Entscheid aus Lausanne kommt. Sollte dies der Fall sein, so werden die Projektanpassungen und die Realisierung so schnell wie möglich in Angriff genommen. Dieses Beispiel zeigt auf, dass der Einsatz für zukunftweisende Projekte oftmals einen langen Atem brauchen. Die Gemeinden stehen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
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			<title>Erweiterung des Trinkwasserreservoirs</title>
			<description>&lt;p&gt;Als Teil des INFRA Projektes 2027 plant die Gemeinde Ausserberg das im Jahre 1970 erstellte Trinkwasserreservoir &amp;quot;Fiischteri Schlüecht&amp;quot; zu erweitern. Die Erweiterung dient zudem als Ersatz für das seit 1939 in Betrieb stehende Trinkwasserreservoir &amp;quot;Eilimatta&amp;quot;. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 1&amp;lsquo;178&amp;lsquo;200 CHF und das Projekt wird während den Jahren 2021 und 2022 realisiert.&amp;nbsp;Die Gemeinde steht&amp;nbsp;für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
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			<title>Seepark Augstbord</title>
			<description>&lt;p&gt;Am nördlichen Dorfrand von Unterbäch gelegen, ein wunderschönes Naherholungsgebiet mit einem 1’000m2 grossen See. Der Seepark Augstbord, welcher von der Suon &amp;laquo;Unterbächneri&amp;raquo; gespeist wird, lädt mit seiner 1,5 Meter Tiefe zum Baden und Schwimmen ein. Um den See herum führt ein Kinderwagen- und Rollstuhlgerechter Rundweg. Ein Wasser- und Abenteuerspielplatz lädt zum Spielen und Plantschen ein. In unmittelbarer Ufernähe befindet sich zudem ein kleiner &amp;laquo;Camping&amp;raquo; mit Platz für fünf Wohnmobile und sechs Autos sowie eine WC- und Duschanlage. Der See mit Spielplatz sowie die Stellplätze wurde Anfang August 2021 eröffnet.&amp;nbsp;Die Gemeinde steht für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sun, 14 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
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			<title>Investitionen in touristische Infrastruktur</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Burgergemeinde von Kippel musste seit dem Unwetter von 2011 ohne Einnahmen auskommen, da der Campingplatz überspült wurde. Durch die Unterstützung der Talgemeinden konnte diese&amp;nbsp;für die touristische Infrastruktur wichtige Investition für das Jahr 2021 realisiert werden. Der neue moderne Campingplatz konnte im August nach kurzer Bauzeit eröffnet werden. Das Projekt konnte dank der Mithilfe, Beratung und Finanzhilfen des Kompetenzzentrums für Regionalentwicklung (RWO AG) umgesetzt werden. Somit sind auch die Investitionskosten von rund 650&amp;#39;000 CHF für die Burgergemeinde tragbar. Die Gemeinde&amp;nbsp;steht&amp;nbsp;für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
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			<title>Investitionen in Verkehrsinfrastrukturen</title>
			<description>&lt;p&gt;&amp;laquo;Nur wer in der Gegenwart investiert, investiert in die Zukunft&amp;raquo;. Dieses Zitat ist von Georg-Wilhelm Exler und passt gut zu den getätigten Investitionen in die Verkehrsinfrastrukturen der Gemeinde Kippel. Die Gemeinde hat sich seit 2010 mit dieser Thematik befasst und 2012, respektive 2018, hat die Urversammlung der Realisierung zugestimmt. Die Bruttoinvestitionen liegen bei rund zweieinhalb Millionen Schweizer Franken. 2021 konnte durch den Bau der letzten von drei Erschliessungstrassen rund 2.7 ha Bauland erschlossen werden. Davon konnten bereits 24 bestehende Wohngebäude profitieren. Die Gemeinde Kippel erhofft sich durch diese Infrastrukturausgaben neue Impulse für den Wohnungsmarkt und möchte damit der Abwanderung von jungen Familien etwas entgegensetzen. Erste Planungen und Realisierungen von neuen Wohneinheiten stimmen optimistisch und sind ein kleiner aber entscheidender Beitrag in die Zukunftssicherung des Dorfes. Die Gemeinde&amp;nbsp;steht&amp;nbsp;für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
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			<title>Bau einer Kläranlage</title>
			<description>&lt;p&gt;Ökologische Belange werden in Berggebieten nicht erst in neuster Zeit in den politischen Entscheiden thematisiert. Die Gemeinden Wiler, Kippel und Ferden haben bereits zur Jahrtauendwende ihre Investitionen darauf ausgerichtet. Alle drei Gemeinden haben mit Zustimmung der kantonalen Dienststellen dazumal eine Wurzelraumkläranlage als ökologische Alternative zur Abwasserreinigung einer konventionellen ARA vorgezogen. Dieser Mut hat sich leider nicht bewährt. In den Jahren 2020 und 2021 haben alle drei Gemeinden gemeinsam für rund fünf Millionen CHF eine neue konventionelle Kläranlage nach neuestem technischem Standard errichtet und 2022 wurde für den Betrieb der Zweckverband Furä gegründet. Der Zweckverband hat die Betriebsgemeinschaft Werkhof und Forst Lötschental mit der Betreuung der Anlagen beauftragt. Die Gemeinden stehen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
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			<title>Wasserkraft: strategische Partnerschaft</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Abwanderung und Überalterung der Gesellschaft in den Bergdörfern haben nicht nur negativen Einfluss auf das gesellschaftliche Zusammenleben, sondern bringen auch hohe finanzielle Einbussen mit sich. Die Ausgaben steigen insbesondere im sozialen Bereich und die Steuereinnahmen und der kantonale Härteausgleich schrumpfen. Daher sind kleine Bergdörfer auf neue Einnahmequellen angewiesen. Die Wasserkraft ist eine Stärke die gezielt genutzt werden muss. Die BKW und die Gemeinden Wiler und Kippel sind eine strategische Partnerschaft eingegangen und haben in der Lonza ein neues Wasserkraftwerk gebaut. Dieses ist seit Herbst 2021 in Betrieb und deckt den Strombedarf von rund 2&amp;#39;800 Haushalten und produziert pro Jahr rund 14,4 GWh Strom. Die Gemeinden&amp;nbsp;stehen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
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			<title>Zusammenschluss der Werkhöfe im Lötschental</title>
			<description>&lt;p&gt;Per 01.01.2021 wurden die Werkhöfe der Gemeinden Ferden, Kippel, Wiler und Blatten sowie der bestehende Forstbetrieb Lötschental in einer Betriebsgemeinschaft vereint. Die Lötschentaler Gemeinden haben so ihre langjährige Zusammenarbeit auf neue Bereiche erweitert und die Kräfte gebündelt. Das Projekt wurde während gut einem Jahr erarbeitet, bevor die neue Organisation in Kraft getreten ist. Die Gemeinden sahen sich mit zahlreichen und zum Teil unerwarteten Hürden konfrontiert, für welche aber letztlich eine Lösung gefunden werden konnte. Die ersten Erfahrungen sind durchwegs positiv. Dieses Modell der interkommunalen Zusammenarbeit hat einen Mehrwert für alle Beteiligten geschaffen. Die vier Gemeinden stehen für Auskünfte gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
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			<title>Wohnraumschaffung gegen Abwanderung</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Gemeinde Embd hatte in den letzten Jahren mit einer starken Abwanderung zu kämpfen &amp;ndash; auch, da attraktiver Wohnraum knapp ist. Viele der Wohnhäuser verfügen über eine alte Bausubstanz, sind renovationsbedürftig und hinken den heutigen Wohnansprüchen hinterher. Aufgrund fehlender Investoren nimmt die Gemeinde nun eine aktive Rolle bei der Wohnraumschaffung ein. Mit dem Bau eines modernen Mehrfamilienhauses, gebaut von einem lokalen Bauunternehmen, konnte die Kehrtwende geschafft werden. Der Wegzug, insbesondere der Jungen, konnte gebremst werden. Die Gemeinde verzeichnet neuerdings ein Bevölkerungswachstum.&amp;nbsp;Die Gemeinde&amp;nbsp;steht&amp;nbsp;für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
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			<title>Gesundheitszentrum Ober/Goms</title>
			<description>&lt;p&gt;Zur Sicherstellung der medizinischen Grundversorgung sowie Garantie für einen Marktplatz für alle medizinischen Dienstleistungen wie Ambulanz, Spitex, Physiotherapie, Gemeinschaftspraxis, etc. ist in Münster das Gesundheitszentrum Ober/Goms geplant. Zu diesem Zweck wurde die Stiftung Hüsmatte, bestehend aus den Mitgliedern Gemeinde Goms und Gemeinde Obergoms gegründet. Die Baubewilligung liegt inzwischen vor und zurzeit findet die Detailplanung statt. Für weitere Fragen können Sie sich an den Präsidenten der Stiftung Hüsmatte, Gerhard Kiechler, wenden.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 13 May 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
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			<title>Tagesschule Münster</title>
			<description>&lt;p&gt;Bei der Tagesschule Münster, einem Verein, bestehend aus den Gemeinden Goms und Obergoms, handelt es sich um eine Tagesstruktur mit Vor- und Nachschulbetreuung, Freizeitaktivitäten, Kindertagesstätte und Mittagstisch sowie Schultransport durch den öffentlichen Verkehr, welcher von den Gemeinden mitfinanziert wird. Die Grundlagen sind in den Statuten geregelt. Die Schuldirektion wird im Bezirk gemeinsam geregelt (Schulstandorte Fiesch und Münster). Der Regionalrat, bestehend aus 2 Mitgliedern des Gemeinderats Obergoms und 3 Mitgliedern des Gemeinderats Goms bildet das oberste Organ der Tagesschule Münster. Für die Schulhaussanierung des Schulhauses Münster wurde eine beratende Baukommission gegründet. Neben dem Vorstand ist die Schulkommission ein weiteres Organ der Tagesschule Münster. In der Schulkommission nehmen neben den Vorstandsmitgliedern zudem zwei Elternvertreter der beiden Gemeinden, die Schuldirektion sowie eine Vertretung der Lehrpersonen als auch eine Vertretung des Bereichs Betreuung Einsitz.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 19 Aug 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
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			<title>Vermietungsservice gegen kalte Betten</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit &amp;laquo;Albijou&amp;raquo; nutzt die Gemeinde Albinen das ungenutzte Potenzial von kalten Betten. &amp;laquo;Albijou&amp;raquo; ist ein professioneller Vermietungsservice, der auf der Bereitschaft der Zweit- und Ferienwohnungsbesitzenden beruht. Betriebe, Vereine und weitere lokale Akteure werden partnerschaftlich eingebunden. Vorhandene Potenziale werden gemeinschaftlich und zu allseitigem Nutzen auf nachhaltige Weise bewirtschaftet. Durch die spürbare Wertschätzung werden die kulturellen, ökologischen und kulturlandschaftlichen Eigenheiten weiterhin erhalten.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sat, 13 Jul 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Wohnbau- und Familienförderung</title>
			<description>&lt;p&gt;Die im Jahr 2017 gestartete Wohnbau- und Familienfördrung&amp;nbsp;wurde bis Ende 2021 von 19 Gesuchsteller/innen (39 Personen, wovon 11 Kinder) in Anspruch genommen. Ausbezahlt wurden bisher CHF 860&amp;#39;000. Die Unterstützung gibt es für unter 45-jährige, die mindestens CHF 200&amp;#39;000 in den Bau, den Umbau oder Kauf einer Wohnung investieren.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Fusion Gemeinde Goms</title>
			<description>&lt;p&gt;Per 01. Januar 2017 fusionierten die ehemaligen Gemeinden Niederwald, Blitzingen, Grafschaft (Selkingen, Biel VS, Ritzingen VS), Reckingen-Gluringen und Münster-Geschinen zur Gemeinde Goms. Bis zu diesem Zeitpunkt pflegten die fünf Fusionsgemeinden bereits eine rege Zusammenarbeit. Das Ziel der Fusion war es, dem Verlust von Arbeitsplätzen und der Abwanderung entgegenzuwirken. Durch die Zusammenführung der fünf Verwaltungs- und Regierungsapparate konnte eine effizientere und effektivere Zusammenarbeit sichergestellt werden. Auch die fünf bereits von den Einwohnergemeinden verwalteten Burgergemeinden wurden zur Burgergemeinde Goms fusioniert. Die erste Legislatur beinhaltete vor allem Arbeiten zur Zusammenführung von Prozessen, Reglementen und Optimierung von Arbeitsabläufen. Der neue Gemeinderat als auch die Verwaltung waren gefordert. Für weitere Fragen können Sie sich an den Präsidenten der Gemeinde Goms, Gerhard Kiechler, wenden.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sat, 13 May 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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