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		<title>Aktuelles | Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden</title>
		<link>https://nob.swiss/?id=18</link>
		<description></description>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 17:11:04 +0200</pubDate>
		<category>Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden</category>
		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/nob-trifft-sich-zu-konferenz--seitenblick-ins-buendnerland-170</link>
			<title>NOB trifft sich zu Konferenz - Seitenblick ins Bündnerland</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 1. April 2026&amp;nbsp;ist in Unterbäch die 13. Konferenz des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden auf der Agenda gestanden. Sebastian Arnold, Vorsitzender des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB), konnte über 30 Gemeindevertreterinnen und -vertreter der 42 Mitgliedsgemeinden zur Veranstaltung begrüssen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Er blickte auf das vergangene Jahr zurück und hob dabei insbesondere die Vernetzungsarbeit mit dem Grossen Rat hervor, welche zuletzt mit verschiedenen Anlässen durch NOB intensiviert wurde. «Wir wollen bei berggebietsrelevanten Vorstössen unsere Positionen einbringen», erklärte Arnold. In diesem Zusammenhang konnten übers Jahr verteilt sechs Positionspapiere an die Oberwalliser Grossräte verteilt werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund der Demission von Ausschussmitglied Ursula Mathieu stand eine Ersatzwahl an. Aus dem Bezirk Östlich Raron wurde Martial Minnig, Präsident der Gemeinde Bettmeralp, einstimmig als neuer Vertreter in den NOB-Ausschuss gewählt. Auch bei der NOB-Geschäftsführung, die durch RWO wahrgenommen wird, kam es zu einem personellen Wechsel. Christian Ineichen übernimmt die Funktion des Geschäftsführers von Kevin Fux.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zum Abschluss der Veranstaltung folgte ein bewegender Gastbeitrag durch Daniel Albertin, Gemeindepräsident von Albula im Kanton Graubünden – er war virtuell zugeschaltet. Zu seiner Gemeinde zählt das Dorf Brienz, das seit bereits zehn Jahren von einem instabilen Berghang bedroht wird. Albertin beschrieb die Auswirkungen auf die Zusammenarbeit im Gemeinderat und erklärte, was beim Umgang und in der Kommunikation mit der Bevölkerung besonders zu beachten ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a class=&amp;quot;button&amp;quot; href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=170&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/nob-mischt-bei-grossratssuppe-mit-169</link>
			<title>NOB mischt bei Grossratssuppe mit</title>
			<description>&lt;p&gt;Bei der zum Ende der Märzsession des Walliser Grossen Rats durgeführten Grossratssuppe schlüpften der Groupement de la population de montagne du Valais romand (GPMVR) und das Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden (NOB) gemeinsam in die Rolle der Gastgeber. Am Anlass vom vergangenen Freitag, 13. März 2026 nahmen alle fünf Staatsräte und zahlreiche Abgeordnete aller Parteien teil – insgesamt waren über 100 Personen vor Ort.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Walliser Berggemeinden erhielten die Gelegenheit, die Themen des Berggebiets aufs politische Parkett zu tragen und gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen NOB und GPMVR weiter zu stärken. «Der Anlass bot das passende Ambiente, um die schwer verdaubaren politischen Geschäfte für einmal auf etwas andere Art und Weise zu diskutieren», erklärte der NOB-Vorsitzende Sebastian Arnold.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=16a&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Zur Medienmittteilung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/objektsteuer-einfuehren-oder-zuwarten-167</link>
			<title>Objektsteuer: Einführen oder zuwarten?</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 3. Februar 2026&amp;nbsp;hat&amp;nbsp;das Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden zum Politik-Apéro nach Bellwald geladen. Im Zentrum stand die Einführung einer Objektsteuer aufgrund der beschlossenen Abschaffung des Eigenmietwerts. Staatsrätin Franziska&amp;nbsp;Biner&amp;nbsp;stand&amp;nbsp;SAB-Direktor Thomas Egger&amp;nbsp;Red&amp;nbsp;und Antwort. Anschliessend äusserten sich Parteienvertreter auf einem Podium zur Thematik.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Staatsrätin&amp;nbsp;Biner&amp;nbsp;betonte, dass der Kanton in dieser Sache vorwärtsmachen und einen Sondierungsprozess einleiten will. Dazu lädt er relevante Akteure und Anspruchsgruppen im März 2026&amp;nbsp;zu einem runden Tisch ein. Ziel ist eine saubere Auslegeordnung,&amp;nbsp;verbunden mit der Evaluation verschiedener Modelle und Ausgestaltungsformen. Grundsätzlich verfolgt der Staatsrat das Ziel einer mehrheitsfähigen Grossratsvorlage, um ein Referendum mit nachfolgender Volksabstimmung und damit einhergehender&amp;nbsp;zeitlicher Verzögerung&amp;nbsp;möglichst&amp;nbsp;zu vermeiden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kontrovers wurde die Frage auch von den Podiumsteilnehmenden nicht diskutiert. Weitgehend herrschte Einigkeit darüber, dass primär die Erhebung einer kommunalen Objektsteuer ermöglicht werden muss. Diese allerdings müsse moderat ausfallen und die Zweitwohnungsbesitzenden seien zwingend in die Ausarbeitung der entsprechenden Gesetzesgrundlagen und Reglemente miteinzubeziehen. Ziel ist für alle Parteien eine schnörkellose, von spezifischen Parteianliegen weitgehende befreite Vorlage, um die vom Staatsrat angestrebte Mehrheitsfähigkeit im Grossen Rat zu erreichen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zum Ende bedankte sich NOB-Präsident Sebastian Arnold für das Gastrecht und den offerierten Apéro bei der Gastgebergemeinde Bellwald.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Medienbeiträge:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pomona, Artikel vom 4. Februar 2026&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=165&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Nach Abschaffung des Eigenmietwerts: Wie weiter mit der Objektsteuer im Wallis?&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kanal 9, Beitrag vom 4. Februar 2026&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;https://canal9.ch/de/objektsteuer-einfuhren-oder-zuwarten-darum-geht-es-am-polit-apero-des-netzwerks-oberwalliser-berggemeinden-in-bellwald/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Objektsteuer einführen oder zuwarten?&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/berggemeinden-beleuchten-ihre-grundversorgung-166</link>
			<title>Berggemeinden beleuchten ihre Grundversorgung</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 3. November 2025&amp;nbsp;hat das Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden (NOB) seine Mitgliedsgemeinden nach Guttet-Feschel geladen. Auf dem Programm stand die Zukunftswerkstatt 2025 zum Thema «Grundversorgung in den Oberwalliser Berggemeinden – heute und morgen».&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf das&amp;nbsp;Inputreferat zum Thema von Egger Thomas, Direktor der Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB), folgten Workshops zu den Bereichen Mobilität und Einzelhandel mit anschliessenden Diskussionen im Plenum.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Netzwerk-Vorsitzende Sebastian Arnold betonte: «Eine intakte Grundversorgung ist die Lebensader unserer Berggemeinden.» Es sei deshalb wichtig, über den Ist-Zustand zu sprechen, den Handlungsbedarf zu erkennen und Lösungsansätze zur Stärkung der Grundversorgung zu benennen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=157&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/verbindungen-zum-grossen-rat-intensivieren-160</link>
			<title>Verbindungen zum Grossen Rat intensivieren</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Berggemeinden wollen ihre Verbindungen zum Grossen Rat stärken: Am 27. Mai 2025 hat in Brig ein Austausch des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB) mit Oberwalliser Vertreterinnen und Vertretern des Kantonsparlaments stattgefunden. Rund 15 Personen aus verschiedenen Parteien haben daran teilgenommen. Dabei ging es darum, die Zusammenarbeit zu schärfen und eine aktivere thematische Unterstützung der Oberwalliser Parlamentarier durch das NOB, dessen Geschäftsführung vom RWO wahrgenommen wird, zu diskutieren. Immer mit dem Ziel, die Stimme der Berggemeinden und ihrer Bevölkerung stärken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=154&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Zur Präsentation&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 28 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/neue-koepfe-fuer-den-netzwerk-ausschuss-156</link>
			<title>Neue Köpfe für den Netzwerk-Ausschuss</title>
			<description>&lt;p&gt;In Zeneggen stand am 3. April 2025 die alljährliche Konferenz des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB) auf dem Programm. Sebastian Arnold, Simpiler Gemeindepräsident und NOB-Vorsitzender, konnte rund 35 Gemeindevertreterinnen und -vertreter am Anlass begrüssen. Er blickte auf ein erfolgreiches Jahr mit abwechslungsreichen Veranstaltungen zurück. Gleichzeitig hob er den Fokus für das kommende Jahr hervor. Man wolle sich in der Walliser Kantonshauptstadt verstärkt für die Interessen der Berggemeinden einsetzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund der Gemeindewahlen im letzten Herbst und der damit einhergegangenen Wechsel in den Präsidien konnten unter den Anwesenden einige neue Köpfe ausgemacht werden. Auch im Ausschuss kam es zu Rochaden. Theo Schmid (Ausserberg), Jean-Christoph Lehner (Blatten), Peter Albrecht (Riederalp) und Urs Juon (Törbel) wurden für ihre Arbeit und ihr Engagement verdankt. Für sie sind Ursula Mathieu (Riederalp), Philipp Loretan (Guttet-Feschel), Patrick Zehner (Zeneggen) und Christian Rieder (Kippel) neu ins Gremium gewählt worden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neben den Wahlen neuer Ausschussmitglieder stand in erster Linie der Erfahrungsaustausch im Vordergrund. Bei einem lockeren Interviewformat stellten sich hierfür die drei zurückgetretenen Gemeindepräsidenten Andreas Imstepf (Zeneggen), Reinhard Tannast (Kippel) und Theo Schmid (Ausserberg) Fragen zu den unterschiedlichsten Aspekten ihrer Amtstätigkeit.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=13f&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/oberwalliser-berggemeinden-auch-in-sitten-ein-thema-153</link>
			<title>Oberwalliser Berggemeinden auch in Sitten ein Thema?</title>
			<description>&lt;p&gt;Sind die Oberwalliser Berggemeinden auch in Sitten ein Thema?​&amp;nbsp;​​Das Politik-Apéro 2025 des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB) vom 6. Februar 2025 in Fiesch drehte sich ganz um die Frage, was die Abgeordneten im Walliser Kantonsparlament für das heimische Berggebiet leisten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach einem Gespräch von Staatsratskandidatin Franziska Biner mit Moderator Sebastian Glenz, bei dem die Mitte-Politikerin ihren Fokus auf die Anliegen der Berggemeinden darlegen konnte, folgte eine Podiumsdiskussion mit Romano Amacker (SVP), Gerold Baudinot (FDP), Aron Pfammatter (Die Mitte), Marie-Claude Schöpfer-Pfaffen (NEO) und Sebastian Werlen (SP).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Abgeordneten äusserten sich zu ihren Positionen in unterschiedlichen Themenfeldern wie Wohnraum, Tourismus, Mobilität, Energie und Landwirtschaft. Der NOB-Vorsitzende Sebastian Arnold freute sich über die angeregten Diskussionen, «die aufgezeigt haben, dass die Anliegen der Berggemeinden auch unsere Abgeordneten in Sitten bewegen.»​&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=13a&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Zur Medienmitteilung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/berggemeinden-im-digitalen-wandel--verwaltungen-neu-gedacht-147</link>
			<title>Berggemeinden im digitalen Wandel - Verwaltungen neu gedacht</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 31. Oktober 2024&amp;nbsp;fand in Grengiols die NOB-Zukunftswerkstatt statt, und zwar zum Thema «Berggemeinden im digitalen Wandel: Verwaltungen neu gedacht». Die Veranstaltung beleuchtete die zahlreichen Vorteile der Digitalisierung für Berggemeinden. Sie lieferte Einblicke in die Anwendung von künstlicher Intelligenz in der Gemeindeverwaltung sowie in erfolgreiche Beispiele wie die innovative IT-Infrastruktur der Lötschentaler Gemeinden. Darüber hinaus wurde den Teilnehmenden vermittelt, wie E-Government-Dienste die Verwaltung effizienter gestalten und den Bürgerinnen und Bürgern einen direkteren Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen ermöglichen. In einem zweiten Teil waren die rund 30 Teilnehmenden selbst gefordert – sie vertieften das Thema in einem Workshop.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=116&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Zur Medienmitteilung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/berggemeinden-besprechen-wichtige-themen-gemeinsam-144</link>
			<title>Berggemeinden besprechen wichtige Themen gemeinsam</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 3. Juni 2024&amp;nbsp;hat in Susten ein Treffen zwischen den beiden Walliser Netzwerken der Berggemeinden stattgefunden. Dabei wurden verschiedene aktuelle Dossiers, welche den Walliser Gemeinden in beiden Sprachregionen am Herzen liegen, diskutiert.​ ​Dazu zählten Dossiers wie etwa verlassene Gebäude ausserhalb der Bauzone, Naturschäden an Bergstrassen oder die Regulierung des Wolfs. «Die Fragestellungen sind auf beiden Seiten der Raspille ähnlich», bekräftigte Jean-Christoph Lehner, Gemeindepräsident von Blatten und Ausschussmitglied des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden. Es sei jeweils sehr bereichernd, sich mit den Unterwalliser Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=100&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/die-aktuellen-strukturen-sind-nicht-mehr-zeitgemaess-143</link>
			<title>«Die aktuellen Strukturen sind nicht mehr zeitgemäss»</title>
			<description>&lt;p&gt;An der NOB-Konferenz vom April in Randa konnten mit Zermatt, Bellwald und Fiesch gleich drei neue Mitglieder ins Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden aufgenommen werden. Damit ist die Mitgliederzahl auf 43 Gemeinden angewachsen. Im Gespräch erklärt der Fiescher Gemeindepräsident Bruno Margelisch die Beweggründe für den Beitritt. Zudem gibt er Auskunft darüber, wo in seiner Gemeinde aktuell der Schuh drückt. Margelisch denkt dabei auch laut über die aktuellen Strukturen nach und macht sich für Fusionen in der Oberwalliser Gemeindelandschaft stark.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bruno Margelisch, die Gemeinde Fiesch ist neu Mitglied im Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden. Was verspricht sich man sich davon?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nachdem unsere Nachbargemeinde Bellwald ebenfalls einen Beitritt ins Auge gefasst hat und uns auch andere Gemeinden eine Teilnahme ans Herz gelegt haben, konnten wir nicht mehr widerstehen (lacht). Es war ein logischer Schritt. Wir erhoffen uns, vom Netzwerk profitieren zu können und am Ball zu sein, wenn für uns relevante Themen diskutiert werden. Die Vernetzung ist sicher der wichtigste Punkt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie lässt sich die Gemeinde Fiesch einordnen? Tourismus- oder doch eher Berggemeinde?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von der Ausgangslage her sind wir keine typische Berggemeinde. Aus meiner Sicht ist die Gemeinde Fiesch eher eine Tourismusgemeinde. Die Rechnung ist einfach: Wenn der Tourismus läuft, geht es uns gut.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wo drückt in Fiesch aktuell der Schuh?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir haben die alltäglichen Herausforderungen, die andere Gemeinden auch haben. Infrastruktur, Wasser, Raumplanung und touristische Herausforderungen wie Kurtaxen zählen etwa dazu. Der Schuh drückt darüber hinaus beim Bahnprojekt zwischen Bellwald und Fiesch. Dieses Projekt würde unsere Region extrem stärken. Davon bin ich überzeugt! Leider sind wir wegen einer Einsprache im Moment aber noch nicht dort, wo wir gerne stehen würden. Ich hoffe sehr, dass das Dossier baldmöglichst Fahrt aufnehmen wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es wird also nicht langweilig in der Gemeinde Fiesch …&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nein, bestimmt nicht! Die Dossiers sind herausfordernd, wie in anderen Gemeinden auch. Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass wir den Tatsachen ins Auge blicken müssen. In die richtige Richtung geht es nur, wenn die Berggemeinden Fusionen zu grösseren Gemeinden eingehen. Das würde uns alle weiterbringen! Die aktuellen Strukturen sind nicht mehr zeitgemäss. Wir sind in dieser Diskussion noch nicht weiter als vor 100 Jahren, kommt mir vor. Häufig stehen wir uns hier im Oberwallis leider selbst im Weg. Die Gemeinde Goms ist in meinen Augen ein sehr gutes Beispiel, das zeigt, wie es gehen kann. Mir persönlich ist es deshalb ein Anliegen, das Thema Fusion mit unseren Nachbargemeinden zu diskutieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nach bald vier Jahren im Amt als Gemeindepräsident und zuvor bereits einer Legislatur im Gemeinderat von Fiesch: Worauf ist Bruno Margelisch im Rückblick am meisten stolz?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir haben viele spannende Themen behandelt in den letzten Jahren und konnten auch einige interessante Projekte umsetzen. Das jüngste Highlight war die Eröffnung des Wüehrwegs mit Spielplatz, die eben erfolgt ist. Eine sehr spannende Sache! Wir haben aktuell zudem verschiedene Projekte, bei denen nur noch ein letzter Schritt fehlt, um in die Umsetzung gehen zu können. Dazu zählt etwa das Bahnprojekt inklusive Einkaufszentrum, das gleichzeitig entstehen soll. Eine komplexe Geschichte, für die wir im Gemeinderat in den letzten Jahren viel Zeit investiert haben.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 22 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/regionale-medien-referieren-an-nob-konferenz-139</link>
			<title>Regionale Medien referieren an NOB-Konferenz</title>
			<description>&lt;p&gt;Wie funktioniert das Zusammenspiel der regionalen Medien und der Gemeinden? Am 18. April fand in Randa die diesjährige Konferenz des&amp;nbsp;Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB) statt. Als Gäste waren&amp;nbsp;Armin Bregy, Chefredaktor des Walliser Boten, sowie&amp;nbsp;Sebastian Glenz, Redaktionsleiter Kanal 9, vor Ort. Sie präsentierten ihre Arbeitsweisen und stellten sich den Fragen der rund 40 anwesenden Gemeindevertreterinnen und -vertreter - im Sinne einer konstruktiven Diskussion!&amp;nbsp;Neu ins NOB aufgenommen wurden die drei Gemeinden Bellwald, Fiesch und Zermatt, während Mörel-Filet aufgrund des Eintritts in die Agglomeration Brig-Visp-Naters nicht mehr dabei ist. Damit umfasst das Netzwerk neu insgesamt 43 Oberwalliser Berggemeinden&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/kann-das-ceo-modell-die-oberwalliser-gemeindeverwaltungen-entlasten-und-optimieren-137</link>
			<title>Kann das CEO-Modell die Oberwalliser Gemeindeverwaltungen entlasten und optimieren?</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 14. März 2024&amp;nbsp;hat in Saas-Fee das diesjährige Politik-Apéro des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB) stattgefunden. Bei der Veranstaltung standen Ideen und Strategien zur Diskussion, die effizientere Gemeindeverwaltung ermöglichen sollen. Die Herausforderungen in den Kommunen sind gross. «Es lässt sich eine steigende Komplexität bei den Dossiers feststellen. Gleichzeitig nehmen auch die Ansprüche der Bevölkerung zu», erklärte Sebastian Arnold, Gemeindepräsident von Simplon und Vorsitzender des NOB-Ausschusses. Von den Gemeinden wird zusehends ein schnellerer und professioneller Service erwartet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gerade in den Berggemeinden mit ihren begrenzten Ressourcen führe dies allerdings auch dazu, dass die Exekutive oft stark ins operative Alltagsgeschäft eingebunden sei. «Je mehr die Ratsmitglieder übernehmen müssen, umso grösser ist ihr zeitlicher Aufwand. Das macht die Arbeit im Gemeinderat nicht unbedingt attraktiver und verschärft das Rekrutierungsproblem weiter.» Ein besonderer Fokus wurde bei den Präsentationen und den Diskussionen auf das CEO-Modell in Gemeindeverwaltungen gerichtet – mit zwei konkreten Beispielen aus der Deutschschweiz.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=f1&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://nob.swiss/veranstaltungen/nob-politik-apero-das-ceo-modell-als-beispiel-fuer-eine-moderne-verwaltung-138&amp;quot;&gt;Zu den Präsentationen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/mike-sterren-einen-typischen-arbeitstag-gibt-es-fuer-kleine-gemeindekanzleien-schlichtweg-nicht-134</link>
			<title>Mike Sterren: «Einen typischen Arbeitstag gibt es für kleine Gemeindekanzleien schlichtweg nicht»</title>
			<description>&lt;p&gt;Seit April 2016 ist Mike Sterren Gemeindeschreiber von Ausserberg. Der 40-jährige Vater von zwei Kindern blickt auf einen interessanten Werdegang zurück. Lehre und Berufserfahrung als Zimmermann, Kaufmännische Berufsmatura an der Mittelschule St. Ursula in Brig, Tätigkeiten im Baumaterialhandel und im Personalverleih – inklusive Weiterbildung zum Personalsachbearbeiter – und dann schliesslich die Anstellung als Gemeindeschreiber in Ausserberg. Es folgten eine Führungsausbildung und der Besuch des Lehrgangs zum bernischen Gemeindeschreiber, in welchem er als sogenannter Hospitant Einsitz nehmen durfte. Als spannend und abwechslungsreich&amp;nbsp;beschreibt er die Arbeit als Gemeindeschreiber im Interview. «Eigenorganisation und Flexibilität sind immens wichtig», so Sterren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mike Sterren, gerade kleinere Gemeinden haben teils Mühe, geeignetes Personal für das Gemeindeschreiberamt zu finden. Dabei handelt es sich doch um eine spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit. Oder?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Tatsächlich ist es eine spannende und sehr abwechslungsreiche Tätigkeit mit viel Eigenverantwortung. Die Exekutive besteht besonders in kleinen Gemeinden meist aus Personen, die Vollzeit in einem anderen Beruf engagiert sind. Häufig fehlt deshalb die Zeit, um alle Geschäfte abschliessend überblicken zu können. Da kommt die Gemeindeschreiberei zum Einsatz. Hinzu kommt, dass sich das Gemeindebüro eben aus diesem Grund selbst organisieren muss (oder darf), weshalb die Herangehensweise an die Arbeiten in allen Gemeinden etwas anders ausschaut. Eine Individualisierung ist unumgänglich. Diese Tatsache macht den Beruf nochmals etwas spannender. Die Mühe, Personal zu finden, rührt wohl daher, dass das Arbeitsvolumen einen zu Beginn zu erschlagen droht. Viele Arbeiten werden vom Kanton zurück an die Gemeinde delegiert und die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger sowie der Ratsmitglieder ist hoch. Wenn man sich jedoch erst einmal einen Überblick verschafft hat, wird die Arbeit umso spannender.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;In Ausserberg sind sie in einer Oberwalliser Berggemeinde als Gemeindeschreiber tätig. Was erwartet einem in dieser Funktion in einer eher kleineren Verwaltung? Je kleiner, umso flexibler muss man sein?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Genauso ist es. In einer kleinen Gemeinde sieht das Kanzleipersonal in alle Bereiche hinein und muss alle Bereiche selbst managen. Wir besetzen gerade einmal 150 Stellenprozent in Ausserberg und sind verantwortlich für alles, was ansteht. Dies sind sowohl Anliegen aus der Bevölkerung als auch die Anliegen der direkten Vorgesetzten in Form des Gemeinderats und natürlich das Daily Business. Einen typischen Arbeitstag gibt es für kleine Gemeindekanzleien schlichtweg nicht. Es gibt wohl Aufgaben, die wöchentlich an einem bestimmten Tag erfüllt werden, doch die restliche Zeit wird so gut wie möglich abgearbeitet und vorbereitet (Sitzungen, Budget etc.). Wie schon erwähnt, sind Eigenorganisation und Flexibilität immens wichtig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie sind privat auch als Künstler aktiv. Gibt es also noch Platz für ein Leben neben der Arbeit in der Gemeinde?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diesen Platz muss man sich schaffen, respektive die Zeit dazu muss man sich nehmen. Wie in allen anderen Berufen auch ist ein körperlicher oder geistiger Ausgleich zum Arbeitsalltag sehr wichtig. Ich persönlich kann den eher bürokratischen Alltag mit Musik kompensieren, andere tun es mit Sport oder sonstigen Freizeitbeschäftigungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit den Ratsmitgliedern. Findet ein ständiger Austausch statt?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Zusammenarbeit funktioniert recht gut – praktisch täglich findet ein Austausch mit dem Gemeindepräsidenten statt. In der heutigen Zeit mit all den Kommunikationsmitteln ist dies meist sehr simpel und unkompliziert möglich. Mit der Zeit konnte ich mir ein Bild machen, welches Ratsmitglied auf welches Medium besser reagiert, respektive wo die Reaktionszeit am schnellsten ist. So antwortet das eine Ratsmitglied schneller auf Whats-app-Nachrichten, ein anderes Mitglied der Exekutive bevorzugt den Austausch per E-Mails oder Telefon. Eine Anpassung an die individuellen Präferenzen ist unabdingbar. Nicht zuletzt, weil die Ratsmitglieder in ihrem Berufsleben bereits selbst ziemlich ausgelastet sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausserberg nimmt an der Pilotphase von eConstruction teil. Welche Erfahrungen konnten Sie in diesem Zusammenhang sammeln?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;eConstruction ist ein gut aufgebautes System. Das heisst, die Grundidee ist gut und das System funktioniert. Dazu ist jedoch zu sagen, dass grosse Verwaltungen mit eigenen Bauabteilungen beim Umgang mit der online-Plattform klar im Vorteil sind. Während diese Abteilungen sich täglich nur mit Bauangelegenheiten beschäftigen, gehört der Umgang mit der Plattform für Verwaltungen von kleinen Gemeinden zu den vielen anderen Bereichen und Arbeiten in einer Verwaltung. Der Austausch zwischen Exekutive, Verwaltung und allenfalls Baukommissionsmitgliedern muss gut organisiert sein. Dieser findet meist nicht mehr im direkten Kontakt an Sitzungen, sondern über die Plattform statt. Es gilt jedoch auch zu sagen, dass, wie bei jeder anderen Systemerneuerung auch, sich der Bearbeiter erst einmal daran gewöhnen und einarbeiten muss, was angesichts des zeitlichen Aspekts und Drucks auf kleinen Gemeindekanzleien eine echte Herausforderung ist.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/den-weinbau-in-allen-regionen-ins-21-jahrhundert-fuehren-136</link>
			<title>Den Weinbau in allen Regionen ins 21. Jahrhundert führen</title>
			<description>&lt;p&gt;Seit Jahren leidet der Walliser Weinbau unter einer sinkenden Rentabilität und steigenden Produktionsanforderungen. Das äussert sich etwa in einem alternden Pflanzenbestand, immer mehr aufgegebenen Rebbergen und einem zunehmenden Nachwuchsmangel. Ein Hindernis bei der Modernisierung des heimischen Weinbaus stellen vor allem die Strukturen der Rebberge dar – häufig sind sie extrem zerstückelt. Nun will der Kanton Abhilfe schaffen. Ein Vernehmlassungsverfahren zur Änderung des kantonalen Gesetzes über die Landwirtschaft wurde durchgeführt. Auch der Vorstand des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB) hat die Unterlagen geprüft und seine Meinung in einer Stellungnahme formuliert. Er hält fest, dass der Rebbau in den verschiedenen Regionen des Wallis unterschiedlichen Bedingungen unterliegt, wobei die topografischen und strukturellen Gegebenheiten dringend berücksichtigt werden müssen. Nur so kann der Weinbau in allen Regionen des Wallis ins 21. Jahrhundert geführt werden. Das NOB betont zudem die Wichtigkeit, dass Projekte in enger Abstimmung mit den Rebbau-Gemeinden umgesetzt werden sollten. Hinsichtlich der Modernisierung und der Aufwertung des Weinbaugebiets unterstützt es die Bedingungen einer Agrarumweltanalyse – sofern die Finanzierung geregelt ist – und auch die Idee einer Parzellen-Börse. Parzellenaustausche sollten sich jedoch auf angrenzende Gemeinden beschränken. Bei der minimalen Betriebseinheit ist das Netzwerk der Meinung, dass diese 1000 Quadratmeter statt 1500 Quadratmeter umfassen sollte. Diese Grösse hat sich in den Oberwalliser Rebbergen rund um Visp als valabler Wert herausgestellt, der den lokalen Gegebenheiten und der Steilheit des Geländes Rechnung trägt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=e9&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;WB-Parteienforum (Artikel lesen)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://nob.swiss/stellungnahmen/vernehmlassung-zur-aenderung-des-kantonalen-gesetzes-ueber-die-landwirtschaft-133&amp;quot;&gt;Zur Stellungnahme&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/wohnungsnot-nicht-mehr-nur-in-staedten-ein-problem-132</link>
			<title>Wohnungsnot nicht mehr nur in Städten ein Problem</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 2. November 2023&amp;nbsp;stand in Stalden die diesjährige Zukunftswerkstatt des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB) auf dem Programm. Diskutiert wurden innovative Modelle zur Wohnbauförderung. Ein sehr aktuelles Thema, wie Thomas Egger, Direktor der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Bergebiete (SAB), in seinem Impulsreferat aufzeigte: Wohnungsnot ist nicht mehr ausschliesslich in den Grosszentren ein Thema ist, vor allem auch in Tourismusgemeinden und in den Berggemeinden drückt immer mehr der Schuh. In Workshops wurden im Anschluss verschiedene innovative Modelle zur Wohnbauförderung diskutiert. Sebastian Arnold, NOB-Vorsitzender, hielt fest: «Die Herausforderungen sind für alle Berggemeinden ähnlich. Die Lösungen müssen jedoch individuell sein und auf die einzelne Gemeinde passen.»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=dc&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Zur Medienmitteilung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;https://nob.swiss/veranstaltungen/nob-zukunftswerkstatt-innovative-modelle-zur-wohnbaufoerderung-131&amp;quot;&gt;Zu den Präsentationen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/berggemeinden-begruessen-schnellere-verfahren-127</link>
			<title>Berggemeinden begrüssen schnellere Verfahren</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 10. September 2023 stimmt das Wallis über das Dekret über Bewilligungsverfahren für den Bau von Photovoltaik-Grossanlagen ab. Nachdem im Grossen Rat das Referendum dagegen ergriffen wurde, hat nun das Stimmvolk das letzte Wort. Das Dekret soll die Grundlage für die kantonale Umsetzung des Energiegesetzes des Bundes bilden, das im Herbst 2022 wegen der drohenden Strommangellage revidiert wurde. Mit dem Dekret will man durch einen schnelleren Beschwerdeweg die Realisierung grosser Photovoltaikanlagen beschleunigen. Als erste Bewilligungsinstanz sieht das Dekret anstelle der kantonalen Baukommission neu direkt den Staatsrat vor, wodurch Verzögerungen durch ausstehende Entscheidungen vermieden werden sollen. Vorgesehen ist die Einführung eines konzentrierten kantonalen Verfahrens. Für die Zustimmung der Gemeinde ist die kommunale Legislative vorgesehen. Die Gegner des Dekrets argumentieren, dass die Förderung von Solarenergie nicht auf Kosten der alpinen Landschaften erfolgen dürfe und dass man bestehende Bauten wie Stauseen oder Strasseninfrastrukturen bevorzugen solle. Auch das Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden hat sich im Ausschuss mit dem Dossier befasst und ist zu folgendem Entschluss gekommen: Eine Beschleunigung des Genehmigungsverfahren für grosse Photovoltaikanlagen wird begrüsst und deshalb empfohlen, das Dekret in der kantonalen Volksabstimmung anzunehmen. Das Dekret wird es erlauben, die notwendige Energiewende schneller voranzutreiben und unsere Energieproduktion unabhängiger vom Ausland zu machen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=d8&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;WB-Parteienforum (Artikel lesen)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 18 Aug 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/fragezeichen-beim-radongesetz-125</link>
			<title>Fragezeichen beim Radongesetz</title>
			<description>&lt;p&gt;Laut Zahlen des Bundesamts für Gesundheit zählt die Radonexposition nach dem Rauchen als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. In diesem Frühjahr hat der Kanton einen Vorentwurf für ein kantonales Radongesetz (RadG) in Vernehmlassung geschickt. Das Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden (NOB) hat die Gelegenheit genutzt und seine Sicht in einer Stellungnahme eingebracht. Grundsätzlich begrüsst es Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung. Das NOB beurteilt jedoch die Kriterien für die Festlegung der betroffenen Gemeinden als schwammig und ein Testobligatorium für Eigentümer in diesen Gemeinden als schwer umsetzbar. Der Grund: Messungen sind nur in der Heizperiode sinnvoll und dauern mindestens drei Monate. Das würde den Prozess eines Eigentumsübertrags erheblich in die Länge ziehen. Gleichzeitig weist das NOB auf die SIA Norm 180 hin, die bereits heute Ausführungen zum Radonschutz beinhaltet und Planern sowie Baufachleuten eine wichtige Grundlage bei Neubauten und Renovationen liefert. Das NOB regt an, dass der Kanton Fachleute und die Bevölkerung verstärkt zur Radonproblematik sensibilisiert. ​&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://nob.swiss/stellungnahmen/vernehmlassung-ueber-den-entwurf-des-ausfuehrungsgesetzes-zum-strahlenschutzgesetz-des-bundes-radg-121&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Zu den Stellungnahmen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=d5&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;WB-Parteienforum (Artikel lesen)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 23 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/dorflaeden-langfristig-auf-sichere-fuesse-stellen-124</link>
			<title>Dorfläden langfristig auf sichere Füsse stellen</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Dorfläden haben in den Berggebieten wichtige Funktionen für die Nahversorgung und als sozialer Treffpunkt. Funktionen, die nicht zu unterschätzen sind und&amp;nbsp;deren Aufrechterhaltung sich für die Berggemeinden sehr lohnen. Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB und die Schweizer Berghilfe haben deshalb Ende April an einer Tagung in Bern anhand konkreter Beispiele Handlungsoptionen aufgezeigt. Auch das NOB war an der Tagung vertreten. Die wichtigsten Erkenntnisse aus Sicht des Netzwerks sind in der Präsentation zusammengefasst.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=d2&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Präsentation&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/sebastian-arnold-es-reicht-halt-schon-ein-schritt-vor-die-wohnungstuer-123</link>
			<title>Sebastian Arnold: «Es reicht halt schon ein Schritt vor die Wohnungstür»</title>
			<description>&lt;p&gt;An der diesjährigen NOB-Konferenz wurde Sebastian Arnold zum neuen Vorsitzenden des Netzwerks gewählt. Er folgt auf Theo Schmid, der dem Ausschuss weiterhin als Mitglied erhalten bleiben wird.&amp;nbsp;Im Kurzinterview erklärt der Simpiler Gemeindepräsident, weshalb er&amp;nbsp;sich für die Oberwalliser Berggemeinden einsetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auf der NOB-Website lässt sich Sebastian Arnold wie folgt zitieren: &amp;laquo;Ich engagiere mich für Berggemeinden, weil ich sie mit fundierten Fakten ins richtige Licht rücken will und nicht mit Gejammer.&amp;raquo; Wird allgemein zu viel gejammert?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich stelle oft fest, dass die Berggemeinden fälschlicherweise als &amp;laquo;Jammerer&amp;raquo; abgestempelt werden und so ein schlechtes Image haben. Obwohl die Anliegen der Berggemeinden richtig sind, fehlt es manchmal an fundierten Fakten, konkreten Argumenten und der entsprechenden Kommunikation, damit die Haltung der Gemeinden zu gewissen Themen nachvollzogen werden kann. Mit gezielten Informationen will ich die Berggemeinden ins richtige Licht rücken. So kann man Verständnis schaffen für ihre Anliegen in der Bevölkerung und der Politik, um für die Interessen der Berggemeinden mehr Unterstützung zu erhalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie lauten die grössten Herausforderungen für die Oberwalliser Berggemeinden im Moment? In welche Richtung soll sich das NOB künftig entwickeln, um darauf reagieren zu können?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das NOB hat sich für 2021-2024 eine Strategie erarbeitet mit drei klaren Handlungsfeldern. &amp;laquo;Beobachten und Erkennen&amp;raquo;: Hier möchte man die relevanten Entwicklungen in den politischen Rahmenbedingungen frühzeitig erkennen und die Anliegen der Mitgliedergemeinden erfassen. &amp;laquo;Lobby, Vernetzung und Kommunikation&amp;raquo;:&amp;nbsp;Die Anliegen der Oberwalliser Berggemeinden sollen gehört und mitberücksichtigt werden. &amp;laquo;Austausch und Unterstützung&amp;raquo;:&amp;nbsp;Die Berggemeinden finden gemeinsam Lösungen für komplexe Sachverhalte und teilen ihr Wissen und ihre Erfahrungen. An diesen Handlungsfeldern wird sich der NOB auch künftig orientieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Herausforderungen sind nach wie vor gross für die Berggemeinden. Neben dem Erhalt der Funktionsfähigkeit und dem Bevölkerungsstand&amp;nbsp;gilt es die Attraktivität hochzuhalten mit zeitgemässen Angeboten der Grundversorgung und Dienstleistungen in unterschiedlichen Sektoren. Die aktuellen politischen Themen&amp;nbsp;wie Wohnraum, Mobilität, Energie, Klima, Biodiversität, Nachhaltigkeit&amp;nbsp;usw. betreffen auch die Berggemeinden stark. Zudem nehmen diese Gemeinden sehr wichtige Aufgaben wahr, was den&amp;nbsp;Erhalt von traditionellen Kulturlandschaften betrifft, und tragen so viel bei zum Tourismus und zur Identität des Wallis bei. Auch in Zukunft gilt es für das NOB Änderungen von politischen Rahmenbedingungen frühzeitig zu erkennen und sich entsprechend einzubringen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Arbeiten im Tal, leben im Bergdorf, viel Engagement im Amt als Gemeindepräsident und dazu noch Mandate wie neu den Vorsitz im NOB. Bringt man das alles unter einen Hut? Gibt es in Simplon-Dorf ein Geheimrezept für volle Batterien?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Tatsächlich stellt das Engagement für die Öffentlichkeit in nebenamtlichen Tätigkeiten phasenweise eine grosse Herausforderung dar für das private und das berufliche Umfeld. Insbesondere weil bei solchen Engagements oft nicht alles planbar ist und eben genau dann gehandelt&amp;nbsp;bzw. reagiert werden muss, wenn ein&amp;nbsp;Thema auftaucht und aktuell ist. Dies erfordert sehr viel Verständnis beim persönlichen Umfeld, da auch mein Hut manchmal nicht gross genug ist, um alles darunter zu bekommen. Eine solche Tätigkeit bringt aber auch sehr bereichernde Erfahrungen mit sich. Ich schätze den Austausch mit der Bevölkerung, die Eruierung der unterschiedlichen Interessen und bin sehr motiviert, gute Lösungen zu finden und mich für diese einzusetzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein eigentliches Geheimrezept für volle Batterien habe ich nicht, kann mich aber in der Simplonregion tatsächlich sehr gut erholen, schätze das Verständnis in&amp;nbsp;meinem Umfeld, gönne mir pro Woche mindestens einen freien Abend und einen arbeitsfreien Tag und schalte während meinen Ferien wirklich komplett ab. Fürs &amp;laquo;Batterienladen&amp;raquo;&amp;nbsp;haben wir bei uns in den Berggemeinden vermutlich schon einen grossen Pluspunkt. Es reicht halt schon ein Schritt vor die Wohnungstür und wir befinden uns direkt im attraktiven Naherholungsgebiet.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 03 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/positionspapier-zur-maisession-verfasst-122</link>
			<title>Positionspapier zur Maisession verfasst</title>
			<description>&lt;p&gt;Um die Kantonsparlamentarierinnen und -parlamentarier über die Positionen des Berggebiets in verschiedenen politischen Geschäften auf dem Laufenden zu halten, hat der NOB-Ausschuss&amp;nbsp;entschieden, vor Sessionen Positionspapiere an die Grossratsmitglieder aus den&amp;nbsp;Oberwalliser Berggemeinden abzugeben. Stellungnahmen zu ausgewählten Geschäften können dem jeweiligen Dokument entnommen werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=cf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Positionspapier Maisession 2023&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/was-tun-mit-der-traditionellen-bausubstanz-120</link>
			<title>Was tun mit der traditionellen Bausubstanz?</title>
			<description>&lt;p&gt;Tausende alte&amp;nbsp;Ökonomiegebäude&amp;nbsp;sind unweigerlich dem Verfall ausgeliefert, darben ohne Nutzungsmöglichkeiten vor sich hin, stehen teils windschief in der malerischen Berglandschaft des Wallis und drohen einzustürzen. Was tun mit den verlassenen Gebäuden ausserhalb der Bauzone? Diese Ausgangslage war&amp;nbsp;Anstoss genug, die traditionelle Bausubstanz nicht kampflos aufzugeben. Gemeinsam mit dem GPMVR (Unterwalliser Netzwerk der Berggemeinden) wurde eine&amp;nbsp;Initiative gestartet. 2022 ist in diesem Zusammenhang eine Umfrage unter allen Walliser Gemeinden lanciert worden, und zwar mit dem Ziel, eine Datenbasis zu schaffen. Der Rücklauf liegt aktuell bei bereits 85 Prozent - das zeigt die Relevanz des Themas. Als nächster Schritt soll die Diskussion mit der Dienststelle für Raumentwicklung aufgenommen werden, wie diese Datenbasis genutzt und wie das Interesse national eingebracht werden kann. Ein erster Zwischenstand der Umfrage wurde von Patrice Clivaz, Präsident GPMVR, an der diesjährigen NOB-Konferenz in Ausserberg präsentiert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=cb&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Präsentation&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/sebastian-arnold-neu-an-der-nob-spitze-117</link>
			<title>Sebastian Arnold neu an der NOB-Spitze</title>
			<description>&lt;p&gt;Am Donnerstagabend stand in Ausserberg die Konferenz des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB) auf der Agenda. Gut 50 Vertreterinnen und Vertreter der Berggemeinden und Gäste nahmen daran teil. Es war ein Heimspiel für den Vorsitzenden Theo Schmid, der die Teilnehmenden als Ausserberger Präsident in seiner Gemeinde begrüssen durfte. Gleichzeitig war es auch sein letzter Auftritt an der NOB-Spitze. Auf Schmid folgt neu der Simpiler Gemeindepräsident Sebastian Arnold - neuer Vizevorsitzender ist Gerhard Kiechler. &amp;laquo;Es ist für mich persönlich ein Ansporn, gemeinsam mit dem Netzwerk-Vorstand für die Interessen der Oberwalliser Berggemeinden einstehen zu können&amp;raquo;, so Arnold. Die Herausforderungen seien gross.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=c0&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=ca&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;WB-Artikel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;https://canal9.ch/de/netzwerk-oberwalliser-berggemeinden-neuer-vorsitz/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Kanal-9-Beitrag&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;https://nob.swiss/veranstaltungen/nob-konferenz-2023--118&amp;quot;&gt;Präsentationen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 14 Apr 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/kritik-an-kantonaler-langzeitpflegeplanung-115</link>
			<title>Kritik an kantonaler Langzeitpflegeplanung</title>
			<description>&lt;p&gt;Wie weiter in der Langzeitpflege? In den Walliser Alters- und Pflegeheimen sind hunderte neue Betten nötig. Mitte März endet die Vernehmlassung zum provisorischen Bericht über die Langzeitpflegeplanung 2023-2025. In seiner Antwort plädiert das Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden (NOB) für eine weitsichtigere Planung und eine Stärkung des sozialmedizinisch betreuten Wohnens. Es sei unverständlich, wieso der Bericht viel zu spät vorgelegt werde, so Jean-Christoph Lehner, NOB-Ausschussmitglied und Gemeindepräsident von Blatten im Lötschental. &amp;laquo;Eine sinnvolle und nachhaltige Planung sollte sich bis mindestens ins Jahr 2030 erstrecken.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=bd&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=be&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;WB-Artikel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=bf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;RRO-Beitrag&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=bb&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Stellungnahme&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/berggemeinden-blicken-tief-ins-wasserglas-113</link>
			<title>Berggemeinden blicken tief ins Wasserglas</title>
			<description>&lt;p&gt;Am Donnerstagabend, 2. Februar 2023 hat in Bürchen das Politik-Apéro des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB) mit Inputreferaten und Podiumsgespräch stattgefunden. Themenschwerpunkte waren die Ressource Wasser und die Chancen und Herausforderungen, die sich aus ihr ergeben. Laut Rolf Weingartner, emeritierter Professor für Hydrologie der Universität Bern, stellen die Wasserprobleme vor allem ein Managementproblem auf regionaler Ebene dar. Es brauche eine gute Planung. &amp;laquo;Für die effiziente Planung einer nachhaltigen, regionalen Wasserversorgung sind die Datengrundlagen und die Transparenz unbedingt zu verbessern&amp;raquo;, bekräftigte Weingartner.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=b2&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=b5&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;WB-Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/auch-ohne-fusion-eng-zusammenarbeiten-107</link>
			<title>Auch ohne Fusion eng zusammenarbeiten</title>
			<description>&lt;p&gt;Am Donnerstagabend stand in Wiler die diesjährige Zukunftswerkstatt des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB) auf dem Programm. Rund 25 teilnehmende Gemeindevertreterinnen und -vertreter diskutierten Vor- und Nachteile der interkommunalen Zusammenarbeit. Mit über 60 Gemeinden ist das Oberwallis im Vergleich zu anderen Regionen eher kleinteilig strukturiert. &amp;laquo;Umso wichtiger ist das Instrument der interkommunalen Zusammenarbeit&amp;raquo;, betont Theo Schmid, Gemeindepräsident von Ausserberg und Vorsitzender des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB). &amp;laquo;Dank einer engeren Zusammenarbeit erhalten gerade kleine Gemeinden mehr Gewicht gegenüber dem Kanton.&amp;raquo; &lt;a href=&amp;quot;https://nob.swiss/veranstaltungen/nob-zukunftswerkstatt-2022-fokusthema-interkom-zusammenarbeit-106&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; stehen die Präsentationen, welche am Anlass gezeigt wurden, zur Verfügung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 11 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/jean-christoph-lehner-es-war-eine-kurze-nacht-und-es-gab-vieles-zu-koordinieren-104</link>
			<title>Jean-Christoph Lehner: «Es war eine kurze Nacht und es gab Vieles zu koordinieren»</title>
			<description>&lt;p&gt;Ende Juli 2022 wurde Blatten im Lötschental durch einen Murgang beim Tännbach komplett von der Aussenwelt abgeschnitten. Zwischenzeitlich fielen auch der Strom und die Internetverbindung aus. In einem ersten Update vom 5. August informierte die Gemeinde Blatten die Bevölkerung:&amp;nbsp;&amp;laquo;Am 28. Juli 2022 wurde unsere Gemeinde einmal mehr hart von einem Unwetter getroffen. Mit grosser Demut blickt der Gemeinderat auf das Ereignis zurück. Wir sind dankbar, dass keine Menschen zu&amp;nbsp;Schaden gekommen sind. Was bleibt, sind die vielen Spuren an privaten Gebäuden, an den Bachläufen, Wegen,&amp;nbsp;Brücken, Flurstrassen, an den Blattner Kraftwerken sowie an der Kulturlandschaft.&amp;raquo; Welche Erfahrungen lassen sich aus dieser Krisensituation&amp;nbsp;mitnehmen?&amp;nbsp;Gemeindepräsident Jean-Christoph Lehner im Kurzinterview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jean-Christoph Lehner, was war Ihre&amp;nbsp;erste Reaktion als Gemeindepräsident und wie haben Sie&amp;nbsp;die&amp;nbsp;erste Phase erlebt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt des Ereignisses sass ich im Flugzeug. Als ich in Mailand Malpensa angekommen bin und mein Handy eingeschaltet habe, wusste ich, dass der Urlaub definitiv vorbei ist.&amp;nbsp;Es konnte mir relativ rasch versichert werden, dass keine Menschen vermisst werden und alle wohlauf sind.&amp;nbsp;Die Stäbe waren schon installiert und die Feuerwehr stand im Einsatz. Auf dem Rückweg im Auto wurde ich laufend informiert. Ich konnte mich auf die Leute vor Ort verlassen.&amp;nbsp;Im Lötschental angekommen, ist dann just die Stromverbindung nach Blatten ausgefallen und man ging davon aus, dass auch das Handynetz schnell kapitulieren wird.&amp;nbsp;Es war eine kurze Nacht und es gab Vieles zu koordinieren. Bei Tagesanbruch bin ich dann auf dem Fussweg nach Blatten und habe dann vor Ort die Führung übernommen.&amp;nbsp;Es gab viel Arbeit: Die Strasse nach Blatten war verschüttet, die Strom- und Internetverbindung waren ausgefallen, das Trinkwasser war verunreinigt und die Schäden an den privaten Gebäuden, den Bachläufen, Wegen, Brücken und Flurstrassen, an den Kraftwerken sowie an der Kulturlandschaft waren gross. Die Nachbearbeitung dieses Ereignisses beschäftigt uns bis heute.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wo und wie hat die Gemeinde Unterstützung erhalten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Bereits am Donnerstagabend hatte ich Kontakt mit Frédéric Jollien von der Dienststelle für Naturgefahren. Und am Freitagvormittag waren die Vertreter des Kantons vor Ort.&amp;nbsp;Die Zusammenarbeit war sehr gut und wir sind dankbar für die Unterstützung. Pragmatisch, aber dennoch wohlüberlegt wurden die Sofortmassnahmen schnell in Angriff genommen.&amp;nbsp;Dazu haben wir ein spezialisiertes Ingenieurbüro mandatiert, das&amp;nbsp;die Umsetzung der Sofortmassnahmen und die Aufräumarbeiten koordiniert hat. Diese Massnahme hat sich mehr als bewährt. Auch die Zusammenarbeit mit der Dienststelle für Landwirtschaft war bisher sehr zweckdienlich.&amp;nbsp;Es war&amp;nbsp;rasch&amp;nbsp;klar, dass die Restkostenfinanzierung für die Gemeinde eine grosse Herausforderung darstellen wird. So sind wir umgehend&amp;nbsp;mit der Patenschaft für Berggemeinden in Kontakt getreten.&amp;nbsp;Sie haben uns finanzielle Unterstützung zugesichert und für uns eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Wir sind sehr dankbar&amp;nbsp;für die vielen Menschen von nah und fern, die uns finanziell unterstützen.&amp;nbsp;Dankbar sind wir auch für die Unterstützung von vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern. Die Solidarität war sehr gross und vor allem die Privaten waren dankbar für jede helfende Hand.&amp;nbsp;Auch der Einsatz des Zivilschutzes war eine grosse Hilfe. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kann man sich überhaupt auf eine solche Situation vorbereiten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ja, zu einem gewissen Teil. Wir haben im Lötschental Erfahrung beim Umgang mit Naturereignissen. Lawinenniedergänge gibt es fast in jedem Winter.&amp;nbsp;Die Hochwasser und Murgänge sind aber nicht mit den Situationen im Winter vergleichbar. Sie kommen viel unerwarteter und es gibt in der Regel keine Vorbereitungszeit.&amp;nbsp;Wichtig ist, dass bei einem solchen Ereignis die Aufgaben und Verantwortlichkeiten klar sind. Feuerwehr, Sicherheitsdienst, Führungsstab usw.&amp;nbsp;Im Lötschental haben wir ein gutes Sicherheitskonstrukt. Dennoch läuft nie immer alles nach Plan. Es gibt immer Verbesserungspotenzial.&amp;nbsp;Wichtig ist, dass nach jedem Ereignis eine eingehende Nachbearbeitung erfolgt und die richtigen Schlüsse gezogen werden. So kann man von jedem Ereignis auch einen Nutzen ziehen.&amp;nbsp;Also man kann auf Vieles vorbereitet sein &amp;ndash; aber nie für Alles.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was hat Sie&amp;nbsp;während dieser Krisensituation am meisten beindruckt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;laquo;In der Krise beweist sich der Charakter&amp;raquo;. Ich war einerseits überwältigt, wie hilfsbereit sich viele Leute im Dorf gezeigt haben und wie viel Verständnis von den Einheimischen wie auch den Gästen entgegengerbacht wurden.&amp;nbsp;Andererseits gibt es leider auch Menschen, die in einer solchen Situation sehr egoistisch agieren.&amp;nbsp;Wir sollten uns alle bewusst sein, dass es in überwiegenden Teilen der Welt nicht selbstverständlich ist, dass sauberes Wasser aus der Leitung kommt.&amp;nbsp;Einen Tag ohne Strom und Internet ist für alle verkraftbar. Es braucht einfach ein bisschen Geduld.&amp;nbsp;Aber im grossen und ganzen überwiegt die Dankbarkeit für die grossartige Arbeit, die hier in Blatten geleistet wurde.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/wb-parteienforum-mehr-planungssicherheit-beim-strassenbau-94</link>
			<title>WB-Parteienforum: Mehr Planungssicherheit beim Strassenbau</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden (NOB) hat bei der Vernehmlassung zur Teilrevision des kantonalen Strassengesetzes die Möglichkeit genutzt und eine Stellungnahme eingereicht. Vereinheitlichung und Vereinfachung der Kostenverteilung für Neubau, Korrektion, Ausbau und Unterhalt von Kantonsstrassen &amp;ndash; neuerdings auch bei Innerortsstrecken &amp;ndash; zwischen Kanton (70%) und Gemeinden (30%) werden von den Berggemeinden befürwortet. Allerdings wird bei den Kosten mehr Planungsicherheit gefordert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr dazu unter: &lt;a href=&amp;quot;https://nob.swiss/stellungnahmen/teilrevision-des-strassengesetzes-84&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Stellungnahmen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/-93</link>
			<title></title>
			<description></description>
			<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
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			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/gibt-es-einen-berg-tal-graben-im-oberwallis-92</link>
			<title>Gibt es einen Berg-Tal-Graben im Oberwallis?</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 8. Juni hat in St. Niklaus das diesjährige Politik-Apéro stattgefunden. Vor versammelten Vertreterinnen und Vertretern der Berggemeinden referierte Politikwissenschaftler Michael Hermann über den Stadt-Land-Graben in der Schweiz. Er hat dabei auch einen besonderen Blick ins Oberwallis geworfen. Im Anschluss folgte eine Podiumsdiskussion mit Patric Zimmermann (Gemeindepräsident Obergoms), Charlotte Salzmann (Gemeindepräsidentin Naters), Sebastian Arnold (Vize-Vorsitzender NOB) und Michael Hermann (Sotomo), welche das Thema aus ihrer Perspektive beleuchten. Moderiert wurde die Diskussion von Priska Dellberg. Einen Einblick über die Inhalte der Veranstaltung bietet der &lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=95&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Artikel zum Anlass im Walliser Boten&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 10 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/walliser-berggemeinden-spannen-zusammen-91</link>
			<title>Walliser Berggemeinden spannen zusammen</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 17. Mai 2022 hat sich das Netzwerk der Oberwalliser Bergemeinden mit ihrem Unterwalliser Pendant, der Groupement de la population de montagne du Valais romand&amp;nbsp;(GPMVr), in Miège zu einem Austausch getroffen. Verschiedene Themen, welche beide Regionen betreffen, wurden besprochen: Besteuerung von Zweitwohnungen, verlassene Gebäude ausserhalb der Bauzone, Energieversorgung, medizinische Versorgung oder Zweisprachigkeit. Einzelne Initiativen sollen künftig gemeinsam weiterverfolgt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;mailto:patrice.clivaz@bluewin.ch&amp;quot;&gt;Fragen zum GPMVr&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(Mailkontakt)&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 23 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/erfolgreiche-konferenz-in-simplon-dorf-82</link>
			<title>Erfolgreiche Konferenz in Simplon Dorf</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 7. April 2022 hat&amp;nbsp;in Simplon Dorf die 9.&amp;nbsp;Konferenz des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB) stattgefunden. Der Vorsitzende Theo Schmid konnte neben Grossratspräsident Manfred Schmid, der einige Worte an die versammelten Gemeindevertreter und Gäste richtete, auch mehrere Referenten begrüssen. So berichteten Andrea Chitiva, Abfallberaterin, und Rolet Gruber, Visper Gemeinderat und Präsident des Gemeindeverbands für Abfallbewirtschaftung, über die Zukunft der Abfallentsorgung im Oberwallis. Mit Dario Wellinger, Dozent an der Fachschule Graubünden, war ein weiterer Redner aus der Südostschweiz zugeschaltet. Sein Inputreferat drehte sich um die politische Partizipation von Seniorinnen und Senioren. Mehr zum Thema dieses Referats im &lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=87&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Artikel des Walliser Boten&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/chancen-in-den-berggemeinden-79</link>
			<title>Chancen in den Berggemeinden?</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Berggemeinden im Oberwallis machen sich Gedanken um ihre künftige Entwicklung. Vor allem wenn es um die Rahmenbedingung gehe, erklärt Theo Schmid, Gemeindepräsident in Ausserberg und Vorsitzender des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB). Er glaubt, dass die Berggemeinden durch eine enge Zusammenarbeit von einander profitieren könnten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schmid betont: &amp;ldquo;Wir wollen nicht Trübsal blasen, aber es stand schon besser um die Rahmenbedingungen in den Berggemeinden. Themen wie die Umsetzung des Raumplanungsgesetzes, der demographische Wandel, der Abbau des Service Public oder hohe Infrastrukturkosten sind zwar nicht neu, die Probleme haben sich in den letzten Jahren aber eher noch zugespitzt.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=85&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;WB-Themenseite&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/wb-parteienforum-keine-zwangsmassnahmen-im-energiebereich-45</link>
			<title>WB-Parteienforum: Keine Zwangsmassnahmen im Energiebereich</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden (NOB) hat die Chance genutzt und bei der Vernehmlassung zum Entwurf des neuen Energiegesetzes (kEnG) eine detaillierte Stellungnahme eingereicht. Zwar haben die Berggemeinden des Oberwallis die Wichtigkeit eines neuen Energiegesetzes erkannt, sie sind jedoch nicht in allen Punkten mit dem Entwurf einverstanden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr dazu unter:&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://nob.swiss/?message=true&amp;amp;id=21&amp;amp;id=21&amp;amp;mod_action=show_entry&amp;amp;entry_id=42&amp;quot;&gt;Stellungnahmen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/wb-parteienforum-berggemeinden-wuenschen-strengere-wolfspolitik-43</link>
			<title>WB-Parteienforum: Berggemeinden wünschen strengere Wolfspolitik</title>
			<description>&lt;p&gt;Immer mehr Wolfsrudel bedrohen die Nutztierherden im Kanton und stellen damit das Modell der traditionellen Landwirtschaft selbst in Frage. Die Berggemeinden sehen sich mit der Herausforderung ungenutzter und vergandeter Kulturflächen konfrontiert. Sie müssen ausserdem um die öffentliche Sicherheit bangen, aufgrund von Wölfen, die immer häufiger auch in Siedlungsflächen herumstreifen. Aus diesen Gründen empfiehlt das Netzwerk Berggemeinden Oberwallis (NOB), am 28. November 2021 für die Volksinitiative &amp;laquo;Für einen Kanton Wallis ohne Grossraubtiere&amp;raquo; zu stimmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr dazu unter: &lt;a href=&amp;quot;https://nob.swiss/stellungnahmen/strengere-wolfspolitik-44&amp;quot;&gt;Stellungnahmen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/aktive-energiepolitik-als-chance-fuer-berggemeinden-13</link>
			<title>Aktive Energiepolitik als Chance für Berggemeinden</title>
			<description>&lt;p&gt;Am Donnerstag ist in Ernen die diesjährige Zukunftswerkstatt des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB) über die Bühne gegangen. In verschiedenen Workshops ging es um Chancen und Handlungsmöglichkeiten im Bereich der Energie. &amp;laquo;Das Thema Energie ist für die Berggemeinden eine Chance&amp;raquo;, sagte Theo Schmid, Gemeindepräsident von Ausserberg und Vorsitzender des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB). Gemäss Patrizia Imhof, Energiestadt-Beraterin und Leiterin der Geschäftsstelle Energieberatung Oberwallis, ist ein koordiniertes Vorgehen notwendig, um die bestehenden Potenziale für erneuerbare Energien sowie zur Steigerung der Energieeffizienz zu erkennen und zu nutzen.&amp;nbsp;Die knapp dreissig Teilnehmenden diskutierten engagiert bestehende Ansätze ihrer Energiepolitik und tauschten sich über ihre Erfahrungen aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=16&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Zur Medienmitteilung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 20 Aug 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/theo-schmid-uebernimmt-den-vorsitz-3</link>
			<title>Theo Schmid übernimmt den Vorsitz</title>
			<description>&lt;p&gt;Am Donnerstagabend, 15. April 2021 hat die diesjährige Konferenz des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB) stattgefunden. Nach einem Jahr an der Spitze des NOB gab Christian Pfammatter (Guttet-Feschel) den Vorsitz an Theo Schmid (Ausserberg) weiter. Der Ausserberger Gemeindepräsident freute sich über seine Wahl. &amp;laquo;Dieses Amt ist ein Ansporn, mich an vorderster Front für die Interessen der Oberwalliser Berggemeinden einzusetzen. Dabei ist eine gute Vernetzung unumgänglich&amp;raquo;, so Schmid. Ausserdem wurden Stefan Zurbriggen (Saas-Fee), Urs Juon (Törbel) und Jean-Christoph Lehner (Blatten) neu in den NOB-Ausschuss gewählt. Im Anschluss an den Geschäftsteil präsentierte Staatsrat Roberto Schmidt die kantonale Energiestrategie 2060 mit der Vision des Energielands Wallis.Insbesondere bei der Steigerung der Energieeffizienz sieht Schmidt grosses wirtschaftliches Potenzial.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=1c&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Zur Medienmitteilung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 15 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/gewinn-fuer-mensch-und-umwelt-im-berggebiet-5</link>
			<title>Gewinn für Mensch und Umwelt im Berggebiet</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden (NOB) befürwortet das revidierte Jagdgesetz. Es ermöglicht das Nebeneinander von wilder und gepflegter Natur und sichert Landwirtschafts- und Tourismusgebiete. Deshalb setzt sich das NOB für ein Ja am 27. September 2020 ein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=1e&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Zur Medienmitteilung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/auch-im-alter-in-der-berggemeinde-wohnen-bleiben-21</link>
			<title>Auch im Alter in der Berggemeinde wohnen bleiben</title>
			<description>&lt;p&gt;Am Donnerstagabend fand in Kippel ein Workshop für die Berggemeinden zum Thema &amp;laquo;Betreuung im Alter im Berggebiet&amp;raquo; statt. Zwanzig Mitglieder von Gemeinderäten sowie Gemeindemitarbeitende folgten der Einladung des Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden (NOB). Gemeinsam diskutierten sie Konzepte für die Betreuung im Alter und neue Wohnformen, tauschten Erfahrungen aus und prüften konkrete Handlungsoptionen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 22 Nov 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/praktische-impulse-fuer-die-oberwalliser-berggemeinden-22</link>
			<title>Praktische Impulse für die Oberwalliser Berggemeinden</title>
			<description>&lt;p&gt;Ende letzter Woche organisierte das Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden (NOB) in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen des Regionalentwicklungsprogramms WIWA eine Zukunftswerkstatt zu den Themen Mobilität, Wohnen und Kinderbetreuung. Dabei erhielten die Gemeindevertreterinnen und -vertreter konkrete und praktische Impulse von Experten und diskutierten Lösungsansätze für die gezielte und vorausschauende Infrastrukturentwicklung in ihren Gemeinden.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 26 Aug 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/berggemeinden-machen-mobil-23</link>
			<title>Berggemeinden machen mobil</title>
			<description>&lt;p&gt;Ab sofort kann in den Gemeinden Bettmeralp, Guttet-Feschel, Simplon Dorf und Wiler ein Elektroauto gemietet werden. Mit dem Projekt &amp;laquo;eNOB&amp;raquo; will das Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden (NOB) eine ökologische Alternative für die Mobilität im Berggebiet bieten.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 02 Jul 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/gemeinde-fieschertal-neu-im-netzwerk-der-berggemeinden-24</link>
			<title>Gemeinde Fieschertal neu im Netzwerk der Berggemeinden</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden (NOB) kümmert sich aktiv um die spezifischen Interessen seiner Mitglieder. An der 6. Konferenz in Saas-Almagell wurde in Anwesenheit aller Oberwalliser Bundesparlamentarier die Gemeinde Fieschertal als neues Mitglied in das äusserst aktive Netzwerk aufgenommen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<link>https://nob.swiss/netzwerk/aktuelles/berggemeinden-wollen-keine-weitere-unsicherheit-in-der-raumplanung-25</link>
			<title>Berggemeinden wollen keine weitere Unsicherheit in der Raumplanung</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden (NOB) lehnt die Zersiedlungsinitiative ab. Die Frustration in den Berggemeinden über die vielen Unsicherheiten in der Raumplanung ist gross. Auch wenn die Berggemeinden weniger vom Einfrieren der Bauzonen betroffen sind, müssen sie mit Rechtsunsicherheiten und Einschränkungen rechnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=18&amp;amp;resource_link_id=25&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Zur Medienmitteilung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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